Oberhausen im Wetterglück!

Gutes Feierwetter am Marktsonntag

Einiges an Kopfzerbrechen verursachte der Herbsteinbruch bei den Verantwortlichen der ARGE und der Werbegemeinschaft Oberhausen in den vergangenen Tagen. Noch am Samstag war nicht endgültig klar, ob der traditionelle Marktsonntag stattfinden wird oder nicht. Aber es wurde zunehmend freundlicher und sonniger, die wenigen Tropfen waren auszuhalten.

Im Vergleich zu den Vorjahren war der Besucherandrang etwas geringer, aber durchaus zufriedenstellend. Die Ulmer Straße war gut gefüllt, die Menschen genossen das Flanieren auf der gesperrten Straße. Imbissstände und Anbieter von Schmuck und Kleidern, Gürteln und Lebensmitteln – eine bunte Mischung lockte wieder viele Interessierte aus dem Stadtteil und darüber hinaus. Crêpes und Döner, Bratwurst und Pizza – so bunt wie der Stadtteil so vielfältig auch das Angebot an Speis und Trank.
Auch viele Vereine, allen voran die ganz aktive Truppe der Feuerwehr mit den vielen Jugendlichen und Kindern der Jugendfeuerwehr, sorgten für bunte Farbtupfer und viele interessante Angebote. Und natürlich darf auch Blasmusik nicht fehlen, wenn es zum Umzug durch die Ulmer Straße geht.

Freilich nahm sich kurz vor den Bundestagswahlen auch die örtliche Politprominenz Zeit vorbeizuschauen und die Besucher anzusprechen. An der Spitze der Prominenz: Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth von den Grünen, Staatssekretär Johannes Hintersberger von der CSU und Ulrike Bahr von der SPD. Aber auch Landtagsabgeordnete, Stadträte und viele Vertreter von Vereinen fanden sich zum Auftakt auf dem Helmut-Haller- Platz ein. Die Parteien, neben CSU und SPD auch die Freien Wähler und die Linke, versuchten ihre Meinungen aber auch viele Kugelschreiber oder Luftballons an den Mann oder die Frau zu bringen.

An einem Informationsstand sammelte Stadtrat Peter Grab mit der WSA (Wir sind Augsburg) Unterschriften für ein Gesamtkonzept zur Gestaltung des Helmut-Haller-Platzes. Und nicht zuletzt soll die Ausstellung erwähnt werden, die über die Leidensgeschichte der Sinti und Roma während des Nationalsozialismus informierte. Sie prägten auch den Stadtteil Oberhausen, lange Jahren wohnten viele im ehemaligen „Fischerholz“.

Zufrieden zeige sich Hannelore Köppl, Vorsitzende der ARGE, mit dem Marktsonntag: „Nach dem langen Bangen und Zittern um das Wetter, ist es doch noch ein schönes Fest geworden, wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.“ schönes Fest geworden, wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.“
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