Vdk Oberhausen beleuchtet soziale Situation.

Dieter Benkard rechst ehrt Otto Prem.

Altersarmut und steigende Zahl der Pflegebedürftigen beschäftigen Sozialverba

nd.

Bei der Jahreshauptversammlung des VdK Oberhausen standen neben den vorgeschriebenen Formalien sozialpolitische Themen im Vordergrund. Ein wichtiger Schritt zur Vermeidung von Armutsrenten ist laut Vorsitzendem Dieter Benkard der gesetzliche flächendeckende Mindestlohn, der seit dem 1.1.2017 8,84 € brutto pro Stunde beträgt. Auch die Neuberechnung der Erwerbsminderungsrente hilft zur Besserstellung der Betroffenen. Eine Besserstellung der älteren Mütter wurde mit Einführung der Mütterrente ebenfalls auf den Weg gebracht. Mit der Erziehungsleistung für Mütter deren Kinder vor 1992 geboren wurde ein zusätzlicher Entgeltpunkt berücksichtigt.

Im Pflegebereich sieht der Sozialverband ebenfalls Verbesserungen, fordert aber dringend vor allem auch eine bessere Bezahlung in den Pflegeberufen.
Die Situation bei den Pflegebedürftigen kann nur verbessert werden, wenn der Pflegeberuf attraktiver wird. Die Wohnart „betreutes Wohnen“ erhält immer mehr Bedeutung Die älteren Menschen können in ihrem Wohnumfeld bleiben und werden über einen Stützpunkt versorgt. In Oberhausen wurden gerade solche Wohnungen gebaut und an die Bewohner übergeben.

Dieter Benkard berichtete über steigende Mitgliederzahlen des Verbandes, der im Kreisverband Augsburg 43 Ortsverbände hat. Im Januar 2017 hat der Kreisverband die Mitgliederzahl von 18.000 erreicht. Im Rahmen der Versammlung wurden auch
33 Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft geehrt, Otto Prem erhielt die Ehrenurkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft.
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