SPD Oberhausen unterstützt Ordnungsreferent Wurm.

In der derzeitigen Auseinandersetzung um den sog. „Süchtigentreff“ in Oberhausen stellt sich der dortige SPD – Ortsverein deutlich hinter die Pläne des Ordnungsreferenten Dirk Wurm. In einer Presseerklärung betont der Vorsitzende Christos Kislinger: „Als SPD Ortsverein sind wir froh, dass sich Ordnungsreferent Wurm der Sache am Helmut Haller Platz annimmt und ein Konzept entwickelt hat.“ Kritisch gehen die Genossen mit dem Koaliti-onspartner im Rathaus um. „Es kann nicht sein, dass ein CSU-Ortsverband schon im Vorfeld ein Projekt für gescheitert erklärt, das noch nicht einmal begonnen hat. Schlimm genug, dass in den vorherigen Legislaturperioden keine Stadtregierung das Problem angepackt hat“ so Kislinger weiter. Die Einwände des CSU-Ortsverbandes wehrt Kislinger ab. Weder werden die Probleme ins Wohnviertel übertragen, noch entsteht ein neuer Anziehungspunkt für mehr Süchtige. Die Betreuung der Betroffenen ist gewährleistet und stellt auch eine Chance für die Süchtigen und die Anwohner dar. Kislinger weiter: „In der Ver-gangenheit musste der Spielplatz stillgelegt werden. Die Berührungspunkte im Wohnviertel sind also bereits vorhanden.“ Das neue Projekt nietet nach Ansicht der Partei „mehr Chancen als Risiken“. Ausdrücklich lobt er auch dass „die Information der Anwohner läuft und der Ord-nungsreferent ist vor Ort ist“.“ Der Kommunalpolitiker lobt Dirk Wurm als denjenigen, der einen lange erwarteten Lösungsvorschlag endlich umsetzt“ . Die SPD in Oberhausen wird sich auch weiterhin an den Aktivitäten auf und um den Helmut-Haller-Platz beteiligen.
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