Neues Theaterstück: Die Flöte

Bald heißt es wieder „Vorhang auf“ für die Märchenbühne Don Bosco. Die Anfänge der Märchenbühne gehen auf das Jahr 1988 zurück, als die Eltern der damaligen Kindergartenkinder von Don Bosco gebeten wurden, ein Märchen für ihre Kinder einzustudieren und aufzuführen. Der große Erfolg führte dazu, dass 1990 die Märchenbühne gegründet wurde. Ihr Anliegen ist es, dem kleinen wie großen Publikum reichhaltige Märchenfantasie der verschiedenen Kulturen näher zu bringen. So brachten die Akteure bereits Geschichten aus Tschechien, Litauen, Peru, Deutschland und Frankreich auf die Bühne. 1992 wurde dann zusätzlich die Kindermärchenbühne gegründet, bei der Kinder mitspielen. Den Kindern wird dadurch ermöglicht, ihre Kreativität zu entfalten und das Selbstbewusstsein zu stärken. Auch der Gemeinschaftssinn kommt nicht zu kurz. Mit Eifer lernen sie ihre Rollen und wachsen oft über sich hinaus. Das aktuelle Stück „Die Flöte“, ein Märchen des Aymaravolkes aus der peruanischen Andenregion, wird von der Märchenbühne aufgeführt. Die Flöte des alten Hirten Nico hat eine geheimnisvolle Geschichte, die er eines Abends seinem Freund erzählt: von der Liebe zwischen dem Inkafürsten Poman Zapana und der wunderschönen Moya, der Tochter des Medizinmannes Pumamarca, der die Beziehung untersagte. Die Vorstellungen finden am Sonntag, 23. und Sonntag, 30. Oktober sowie Sonntag, 6., Freitag, 11. und Sonntag, 20. November jeweils um 16 Uhr im Pfarrsaal Don Bosco, Don-Bosco-Platz 3 im Herrenbach statt. Vor und nach jeder Vorstellung gibt es Kaffee und Kuchen. Der Eintritt für Kinder beträgt 3 Euro, für Erwachsene 6 Euro. Karten können telefonisch unter 0821 / 56 16 30 (Montag bis Freitag, 16 bis 19 Uhr - Anrufbeantworter) oder per Mail unter kulhanek@gmx.de bestellt werden. Weitere Informationen unter www.maerchenbuehne-donbosco.de.
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