Spende für das alte Feuerwehrhaus

Vor dem alten Feuerwehrhaus freuen sich Herr Demsky, Herr Bräutigang, Gregor Lang, 3. Bürgermeister und Sozialreferent Dr. Stefan Kiefer und Richard Gröbner über die großzügigen Spenden. (Foto: B. Steiert)
Das alte Feuerwehrhaus, das in direkter Nachbarschaft zur alten Schule und den kürzlich abgerissenen Häusern an der Friedberger Straße steht, kann mit Hilfe erneuter großzügiger Spenden weiter saniert werden. Ein bekannte Hochzoller Firma gab 25.000 Euro. Mit diesem Geld können laut Gregor Lang, Vorsitzender des Vereins Ensemble Alte Schule, in den nächsten Wochen neue Türen, ein neues Holztor, Verputz und Böden finanziert werden. Vom Inhaber der Firma Walter Fensterbau kam die Zusage, die dringend benötigten zehn neuen Fenster beinahe komplett zu stiften. Der Verkauf des Grundstücks, auf dem die Wohngebäude standen, hilft das benachbarte alte Schulhaus und das Feuerwehrhaus zu sanieren und in Partnerschaft mit dem Evangelischen Siedlungswerk ESW eine neue soziale Nutzung zu ermöglichen. Sozialreferent Stefan Kiefer plant ein Jugendkaffee nebst offenem Jugendtreff im alten Schulhaus. Durch die direkte Nachbarschaft könnte ein städtischer Jugendpfleger auch als Ansprechpartner für die jungen Menschen in den neu zu bauenden Wohnungen nebenan zur Verfügung stehen. Denn auf dem frei gewordenen Grundstück soll das ESW Wohnraum für überwiegend junge Menschen schaffen. Das Feuerwehrhaus ist Eigentum der Stadt und soll – ähnlich wie der Holzerbau – für allgemeine, kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Im Zusammenspiel mit der Alten Schule und den neuen Wohnungen könnte es ebenso als offener Treffpunkt zur Verfügung stehen.
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