„Vinzenz-Schnitten“ – schmackhafte und wohltätige Bausteine für das St. Vinzenz-Hospiz in Hochzoll

Große Freude herrscht bei Domkapitular Armin Zürn, Vorstandsvorsitzender des St. Vinzenz-Hospizes und Geschäftsführerin Christine Sieberth über die Vinzenz-Schnitte präsentieren einen besonders schmackhaften Baustein für den Neubau des Hospizes.
Mit der „Vinzenz-Schnitte“ bietet der St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. besonders schmackhafte Bausteine für den Neubau des Hospizes zum Verkauf. Domkapitular Armin Zürn, Vorstandsvorsitzender des Hospizvereins, und Geschäftsführerin Christine Sieberth sind begeistert von dem außergewöhnlichen Gebäck. Die Idee dazu hatte Lothar Rother. Er ist als Hospizhelfer ehrenamtlich für das St. Vinzenz-Hospiz im Einsatz und suchte nach einer Möglichkeit, den Verein darüber hinaus auch finanziell zu unterstützen. Für den pensionierten Bäcker- und Konditormeister war es naheliegend, ein Gebäckstück zu entwickeln und zugunsten des Hospizvereins zu verkaufen. So entstand die „Vinzenz-Schnitte“: ein mit Schokoladencreme gefülltes Biskuitgebäck, das auf der Marzipandecke sogar das Logo des St. Vinzenz-Hospizes trägt – in Form einer essbaren Oblate. Das Gebäckstück wird in der Lehrbackstube der Landbäckerei Ihle eigens für den St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. gefertigt. Lothar Rother verkauft die Vinzenz-Schnitten dann an mehreren Aktionstagen mit einem Team an ehrenamtlichen Hospizhelferinnen. Erstmals gibt es die leckeren Bausteine am Samstag, 10. Dezember von 9 bis 18 Uhr beim real-Markt in der Reichenberger Straße. Mit dem Erlös will Lothar Rother die Arbeit des St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. und insbesondere die Finanzierung des Neubaus unterstützen. Der Verein engagiert sich seit fast 25 Jahren in der ambulanten Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen. Bereits vor knapp 20 Jahren ging das stationäre Hospiz in Augsburg-Hochzoll in Betrieb. Die dringend nötige Erweiterung der Station wird nun mit dem Neubau in Augsburg-Oberhausen realisiert, für den der Startschuss Anfang 2017 fällt. Hier können dann künftig 14 statt derzeit 9 Patienten in Einzelzimmern stationär betreut werden. Darüber hinaus bietet der Neubau Platz für die Verwaltung, den ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst, den Hospizdienst in Senioren-, Behinderten- und Pflegeeinrichtungen sowie die Trauerbegleitung. Die Finanzierung der Baumaßnahme ist für den Verein ein finanzieller Kraftakt – rund drei Millionen Euro muss der St. Vinzenz Hospiz Augsburg e.V. dafür selbst aufbringen. „Wir hoffen auf viele Menschen, die uns als Partner in der Stadt und Region Augsburg dabei unterstützen, den Hospizneubau zu realisieren – auch mit kleinen Beträgen und auch mit dem Kauf der Vinzenz-Schnitten“, so Domkapitular Zürn.
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