Vorträge im St. Vinzenz-Hospiz: Wissenswertes für Betroffene und Angehörige

Sterben, Tod und Trauer gehören immer noch zu den Tabuthemen unserer Gesellschaft, die meist verdrängt und gerne „tot geschwiegen“ werden. Gerade deshalb lädt der St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. zur persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema im Rahmen einer Vortragsreihe ein, die viel Wissenswertes für Interessierte, Betroffene und Angehörige bietet.
Die Vorträge finden montags von 19 bis 21 Uhr in den Räumen des Hospizes in der Nebelhornstraße 25 in Augsburg-Hochzoll statt. Die Teilnahmegebühr beträgt jeweils 3 Euro. Um Anmeldung unter der Telefonnummer 0821/ 2 61 65 0 (vormittags) wird gebeten. Es besteht ein barrierefreier Zugang zu den Räumlichkeiten des St. Vinzenz-Hospizes.
Auf dem Programm stehen dieses Jahr folgende Themen: Am 25. September berichtet Karin Fritsch vom Sozialdienst des St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. „Wie Sie Ihre Selbstbestimmung durch rechtzeitige Vorsorge wahren können“ über Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Die Theologin Gudrun Theurer, im St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. verantwortlich für die Ausbildung der Hospizhelfer, geht in ihrem Vortrag „Bete nicht um eine leichtere Last, sondern um einen stärkeren Rücken“ am 9. Oktober auf den Zusammenhang von Spiritualität und Lebensbewältigung ein. Am 16. Oktober gibt es aktuelle Informationen zum Pflegestärkungsgesetz (Neuregelungen PSG II) von Wolfgang Jaumann, Pflegeberater AOK Augsburg.
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