Kredite - Bonitätsabhängige Zinsen steigen 2018

 

Nicht jeder Kunde erhält einen Kredit. Es gibt viele Kunden, die nicht über ein ausreichendes und regelmäßiges Einkommen verfügen. Eine Festanstellung ist für einen Kredit meist aber eine Grundvoraussetzung. Die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Kreditantrag verlangen als Bedingung, dass ein Kreditnehmer über eine möglichst gute Bonität verfügt. Sollte ein Kreditnehmer diese nicht vorweisen können, bleibt ein Kreditantrag wahrscheinlich auch erfolglos. Festzinskredite sind eine Alternative für diejenigen, die normal leben, aber schlechten Chancen für eine Kreditvergabe haben.

Diese Faktoren sind für die Bonität wichtig

Einige finanzielle Faktoren spielen eine Rolle für einen Kreditantrag. Ein guter Schufa-Score, Sicherheiten durch Immobilien oder ein KFZ, ein ausreichend hohes Sparguthaben als Sicherheit und ein durchaus gutes Einkommen sind nicht selten die Bedingung. Ein kleiner oder ein hoher Kredit können vor allem dann angenommen werden, wenn der Kreditkunde ein möglichst geringes Risiko erzeugt. Festzinskredite bieten einen einheitlichen Zins und sind weitgehend unabhängig von Bonitätsnachweisen.

Mit diesen Krediten sind Kreditkunden bonitätsunabhängig

Es gibt Festzinskredite, deren Zinsen auf einem etwas höheren Niveau liegen. Dieser Mehrzins bringt einer Bank die Mehrkosten, die für ein höheres Risiko anfallen. Eine gewisse Prüfung der Bonität erfolgt zwar trotzdem, doch wird ein gestiegenes Risiko für die Bank durch den Zins eingedämmt. Festzinskredite werden nicht bei allen Banken gleich behandelt, was im Folgenden auch noch angesprochen wird.


Diese Kreditkunden haben meist eine weniger gute Bonität

Festzinskredite zielen meist auf ganz bestimmte Kunden ab. Diese haben sicherlich auch ein geringes Einkommen oder sind finanziell auf gewisse Weise abgesichert. Und doch werden Sie bei gewöhnlichen Krediten benachteiligt. Nicht wenige Kreditnehmer sind Studenten, Hausfrauen, Hartz IV-Empfänger oder vielleicht Rentner. Ein niedriger Mindestzins wird bei gewöhnlichen Krediten nur bei bester Bonität gewährt. Menschen, die dennoch einen Kredit benötigen, werden durch hohe Zinsen sichtbar benachteiligt. Diese Kunden erhalten mehr Transparenz und Sicherheit durch einen Festzins.


Diese Vorteile schaffen Festzinskredite

Es gibt aber auch Kredite, die sich nicht allein nach der Bonität richten, sondern vielmehr nach der Laufzeit und der Kreditsumme. Hier liegt der Zinssatz für den Kreditnehmer auf einem zuvor festgelegten Niveau. Es ist lediglich so, dass der Kreditnehmer mehr Geld bezahlt, wenn die Laufzeit weitaus länger ist, als nötig. Die teuersten Kredite sind hier jene mit der längsten Laufzeit. Trotzdem gibt es auch Banken, wie etwa die DKB und die ING DiBa, die den Zinssatz immer gleich gestalten, ganz unabhängig von Bonität, Laufzeit oder Kreditsumme. Einige Banken im Vergleich zeigen, welche Angebote für einen Kreditnehmer vielleicht interessant sind. Ein Festzinskredit kann für die Kreditnehmer mit einer weniger guten Bonität wichtig sein, die unbedingt einen Kredit benötigen.

Ein Fazit zu den bonitätsunabhängigen Krediten

Bonitätsunabhängige Zinsen weisen gegenüber bonitätsabhängigen Zinsen einen klaren Vorteil auf. Ein Kreditnehmer muss nicht erst darauf warten, welchen Zinssatz die Bank gewährt und ob überhaupt ein Kreditantrag ermöglicht wird. Festzinskredite schaffen gleich zu Beginn Klarheit. Üblicherweise werden die Bankkunden nicht klar benachteiligt, die zum Beispiel nicht zu den guten Verdienern zählen. Ein geeignetes Modell für die Laufzeit findet sich für gewöhnlich für jeden Kreditnehmer, der sich einen Festzinskredit wünscht. Horrende Kosten lassen sich vermeiden und Kreditnehmer zahlen einen Kredit nach und nach ab.
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