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Es dauert nicht lange, dann liegen Sie nicht nur, sondern alle treten auf Sie drauf. (Foto: erlaubt: by Verlag der Deutschen Wirtschaft)
Hallo, liebe Anrufer,
vielen Dank für Ihre erste Kontaktaufnahme. In den Gesprächen wurde das Phänomen „Angst“ besonders hervorgehoben. Damit habe ich gerechnet und das verstehe ich gut!

 Angst, die Kollegen könnten sich noch mehr zusammenschließen
 Angst, der Vorgesetzte wird seine Attacken verstärken
 Angst, mit noch mehr Arbeit zugeschüttet zu werden
 Angst, vor noch mehr pauschaler Kritik vor Kollegen
 Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren
 Angst, keinen neuen Arbeitsplatz mehr zu finden
 Angst, plötzlich ganz allein zu stehen
 Angst, das soziale Umfeld zu verlieren
 Angst, u.v.m.

Natürlich sind diese Ängste nicht einfach vom „Tisch zu wischen“, aber es besteht die erhöhte Gefahr, das alles was Sie befürchten, ebenso eintreten kann, wenn Sie sich leblos und unsichtbar auf den Boden legen.


Der Mobber findet seine Opfer zumeist unter "den passiven Kollegen". Menschen, die sich aber kritisch dagegen äußern, haben große Chancen, den Mobbing-Tätern den “Wind aus den Segeln“ zu nehmen.


Haben Sie den Mut, sich selbst aus dem Hamsterrad zu befreien. Wenn Sie sich noch nicht „outen“ wollen, biete ich Ihnen eine Kommunikationsbrücke an: Sie schreiben mir ein Mail und teilen mir mit, ob ich Sie anrufen soll.

Es bleibt aber dabei, den ersten Schritt müssten Sie gehen!

Bedenken Sie: Nur der sich der Situation stellt, hat die Chance, etwas zu bewegen!

Vertrauen Sie sich selbst,

Ihr Uwe-Peter Niesporek


P.S.
Kann ich interessierte Kollegen in spe. dazu ermutigen, mit mir Kontakt aufzunehmen?
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