Die Suche nach dem Schneemonster

Die Suche nach dem Schneemonster erforderte von den Kindern so manche mutige Tat. Foto: privat

Wo hat sich nur das Schneemonster versteckt? Die Kinder beim Frühlingsfest des Therapiegartens Apfelbaum in Druisheim zogen alle Register ihrer Fantasie

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Die Festbesucher staunten nicht schlecht, hatten sich die Jungen und Mädchen doch faszinierende Geschichten ausgedacht, die es galt, mit den Islandpferden zusammen umzusetzen. Dabei konnte sich der Nachwuchs hier ganz individuell und kreativ einbringen. Nicht selten standen bei den Teilnehmern Vielfalt, Mut und Selbstvertrauen oben auf der Prioritätenliste.
Auf der lustigen Suche nach dem Schneemonster galt es, mit den Vierbeinern schwierige Wege zu gehen, gefährliche Hindernisse zu überwinden und auf den Pferden mit viel Elan und Geschicklichkeit das eine oder andere Kunststück zu zeigen. So wie Emma. Sie wollte mit ihrer Attraktion auf dem Pferd Kári das Schneemonster neugierig machen und damit anlocken. Oder Lilia: Sie sauste einem mächtigen „Sandsturm“ davon.

Durch den Zauberwald

Felix fühlte sich dagegenin seiner Rolle als Detektiv pudelwohl. Er war es auch, der mit seiner Lupe schließlich auf Pferd Funi das Schneemonster entdeckte. Georg stand ihm in nichts nach. Er fand durch den „Zauberwald“ hindurch sogar noch die Frühlingsprinzessin Christina, die Freundin des Schneemonsters. Sie machte auf dem prächtig geschmückten Pferd Kóngur eine wirklich gute Figur.
Das Publikum war begeistert, die Kinder waren glücklich. Vereint waren sie am ausgiebigen Kuchenbuffet, das sich alle schmecken ließen. (spr)
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