CSU Frauenstetten legt zu

Bürgermeisterkandidat Hans Kaltner (Mitte) bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbands Frauenstetten mit dem Vorsitzenden Christian Zahler (rechts) und seinem Stellvertreter Mario Mengele. Foto: CSU Frauenstetten

Der CSU-Ortsverband Frauenstetten blickt auf eine steigende Mitgliederzahl. Darauf verwies stolz Vorsitzender Christian Zahler bei der Jahreshauptversammlung im Schützenheim.

In seinem Tätigkeitsbericht ließ er auch die Vorbereitungen aller sechs CSU-Ortsvereine in der Großgemeinde Buttenwiesen auf die Bürgermeisterwahl Revue passieren. Mit Hans Kaltner weise CSU einen Kandidaten auf, der großes fachliches Wissen garantiere, betonte Zahler.
Der CSU-Chef machte zudem auf die zurückliegenden Aktivitäten aufmerksam. So erinnerte er an das Fest zum 40-jährigen Gründungsjubiläum des CSU-Ortsverbands Wortelstetten. Hier sei man stark vertreten gewesen, resümierte Zahler.
Themen waren auch der Basisdialog mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer in Gersthofen und die Wahlversammlung für Frauenstetten und Hinterried mit dem Bürgermeisterkandidaten Hans Kaltner, die mit einem Grillfest anlässlich des 20-jährigen Bestehens des CSU-Ortsverbands am Tennisheim verbunden war. Dort stellte er sein Wahlprogramm „Miteinander Heimat gestalten“ vor.
Christian Zahler verkündete auch den Kassenbericht für den beruflich verhinderten Frank Greiner. „Die Finanzen weisen ein erfreuliches Plus auf“, so sein Fazit.

Delegierte gewählt

Bei der Wahl der Delegierten für die Kreisvertreterversammlung zur Bundestagswahl 2017 erhielten der stellvertretende Ortsvorsitzende Mario Mengele und Wolfgang Probst das Vertrauen der Versammlung. Als Ersatzdelegierte wurden Christian Zahler und Roman Schindler benannt.
Zum Abschluss der Versammlung stellte sich Bürgermeisterkandidat Hans Kaltner den Mitgliedern und Gästen vor. Dabei informierte er über seine bisherige Tätigkeit und seine über 30-jährigen Erfahrung im Tief- und Hochbau beim Landratsamt Donau-Ries. Buttenwiesen brauche nach einem Verwalter als Gemeindeoberhaupt jetzt einen engagierten Gestalter, betonte Kaltner. (spr/pm)
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