Göppel setzt auf Gespräche

Der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler in Buttenwiesen, Robert Göppel (Bild), ist bereits mitten im Wahlkampf. Foto: privat

Der Buttenwiesener Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler (FW), Robert Göppel, sucht das Gespräch mit den Bürgern. Unter dem Motto
„Ihr Bürgermeisterkandidat kommt zu Ihnen“ wolle er sich beispielsweise bei Bürgerstammtischen vorstellen, macht er in einer Pressemitteilung aufmerksam. „Dabei stehe ich Rede und Antwort“, so Göppel.

Göppel und die Freien Wähler suchen damit bewusst die Bürger in kleinerer Runde. „Hier hat die Bevölkerung die Möglichkeit, mich persönlich kennen zu lernen und mir auch Fragen zu stellen, die nicht nur die große Gemeindepolitik betreffen“, betont der Kandidat.
Diese Begegnungen sind allerdings längst nicht alles, was die Freien Wähler bei ihrem Wahlkampf um das Bürgermeisteramt ins Auge fassen. Angesagt sind nach eigenen Worten auch Informationsabende für die Bürger in den Ortsteilen.
Seit seiner Nominierung (wir berichteten) hat Robert Göppel bereits intensiven Kontakt zu Bürgern, Gruppierungen und Organisationen aufgenommen. Hier seien unterschiedliche Themen zur Sprache gekommen, so der Bürgermeisterkandidat. „Dabei geht es oft um Individualprobleme Einzelner, aber auch um Problemstellungen, die von öffentlichem Interesse und Bedeutung sind.“
Ein Schwerpunkt dieser Gespräche ist die Sanierung der Ortsdurchfahrt in Buttenwiesen. Göppel wird in diesem Zusammenhang vor allem auf die mit dem Bau einhergehenden Beeinträchtigungen der Anwohner und Geschäftsleute angesprochen. Die Äußerungen dazu seien konträr gewesen, resümiert Göppel. Zum einen hätten die Gesprächspartner ihr Verständnis für die Notwendigkeit der Baumaßnahmen ausgedrückt, zum anderen zu diesem Großprojekt auch Ängste und Bedenken geäußert.

Im Miteinander

Göppel legt auf diese Äußerungen großen Wert. Nur in der Kommunikation miteinander könne man nach Lösungen suchen oder Situationen neu betrachten und zielrichtig beurteilen. „Um die Beeinträchtigungen für die Betroffenen so gering wie möglich zu halten und vor allem um die ständige Erreichbarkeit des Ortszentrums, mit der dort vorhandenen Infrastruktur wie der Arztpraxis, der Apotheke, den Geldinstituten, dem Rathaus und den Geschäften aber auch der Anwesen der Anwohner zu gewährleisten, laufen derzeit die Planungen auf Hochtouren“, wird er in der Medienmitteilung zitiert.
Der FW-Bürgermeisterkandidat setzt hier auf die Entwicklung eines Gesamtkonzepts. Das müsse für alle transparent sein und zeitgleich tagesaktuell über die vorhandenen Einschränkungen informieren, meint er.
Göppel geht bei dem bevorstehenden Bauprojekt auch auf die seiner Meinung nach „äußerst schwierigen Baugrundverhältnisse“ ein. Deshalb sei eine detailgenau Planung der Tiefbaumaßnahmen „sehr schwierig“.

Flexibilität sei unumgänglich

Der Kandidat fordert so besondere Flexibilität ein. Es werde unumgänglich werden, das Verkehrsführungskonzept im Bedarfsfall zu korrigieren, erklärt er. Dabei müsse jedoch gleichzeitig der ständige Kontakt zu den Betroffenen gewahrt bleiben.
Gruppen, Vereine und Institutionen, die mit Robert Göppel in kleiner Runde sprechen wollen, können mit ihm unter der Telefonnummer 01577/1778799 oder per E-Mail unter kontakt@robert-goeppel.jetzt Kontakt aufnehmen. (spr)
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