Kosten und Nutzen der Ortsumgehung Diedorf

Bereits zur Demonstration der Diedorfer für eine baldige Ortsumfahrung B 300 war der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz erschienen und hatte eine dicke Mappe mit Unterschriften der Diedorfer Bürger für Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in Empfang genommen. Foto: Jutta Kaiser-Wiatrek

Wie geht es mit der Planung der B 300 Ortsumgehung weiter? Ist das Projekt im Bundesverkehrswegeplan, dann entscheidet der Bundestag.

Die Vorsitzenden der Diedorfer und Willishauser CSU sowie die CSU Gemeinderäte trafen sich mit dem Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz, um über weitere Schritte zur Realisierung der B 300 Ortsumgehung in Diedorf zu beraten.

Durz, er betonte ausdrücklich, dass ihm die Umgehung ein persönliches Anliegen sei, erläuterte den derzeitigen Stand der Arbeiten am Bundesverkehrswegeplan: Im Moment befinden sich die Projekte bis September in der Nutzen-Kosten-Analyse, anschließend werde für die Öffentlichkeit im Rahmen eines Konsultationsverfahrens beteiligt, bevor das Bundeskabinett Ende 2015/Anfang 2016 den Bundesverkehrswegeplan beschließen wird. Durz erklärte, er sei optimistisch und würde alles tun, damit das Diedorfer Projekt dort aufgenommen wird. Anschließend könnten die Planungen weiter geführt werden.

Nach Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan ist es erforderlich, dass das Projekt in die Ausbaugesetze aufgenommen wird. Darüber entscheidet der Deutsche Bundestag voraussichtlich im Frühjahr 2016.
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Hans Meixner aus Diedorf | 09.12.2015 | 05:20  
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