Rekord beim 11. Straßenfest der ELJ-Ettenstatt

Livemusik, Bierpong und Weißwürste waren nur einige der Highlights.


Was im Jahr 2007 als kleines Straßenfest begonnen hatte, entwickelte sich in den vergangenen drei bis vier Jahren immer weiter, so dass am vergangenen Pfingstsonntag nicht nur der Besucherrekord gebrochen wurde. Rund 700 Personen genossen das gemütliche Ambiente vor dem ehemaligen Schulhaus in Ettenstatt. Hier ist auch die Evangelische Landjugend beheimatet, die das Straßenfest in eigener Verantwortung organisiert und ausrichtet, allerdings in enger Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen Gasthaus Treiber und der Pyraser Brauerei.

Bereits vor einem halben Jahr startete die Planung durch die Vorstandschaft und erfahrene Mitglieder. Aufgrund der jahrelangenen Erfahrung, konnte das Fest von Jahr zu Jahr an Professionalität und auch Größe zulegen. Dabei lief die Werbung hauptsächlich über regelmäßige Facebook-Posts mit Videos und Bildern, die Platzierung von Plakaten und erstmals wurden persönliche Einladungen mit Biermarken an umliegende Landjugenden und Jugendgruppen versandt, was trotz, oder vielleicht gerade in, unseren Social Media-Zeiten überall sehr gut ankam.

Ab Donnerstag vor Pfingsten ging es dann zur Sache: Insgesamt circa 60 Helfer im Alter von 15 bis 25 Jahren machten sich an den Aufbau. Vor allem als junger kann man dabei viel lernen und erste Arbeitserfahrungen sammeln. Bar, Bühne, Essensausgabe, Zelte ... es wurde bis Sonntag durchgearbeitet. Mit einem Weißwurst- und Wienerle-Frühschoppen und Alleinunterhalter Sven Ehrngruber begann der Sonntag allerdings in puncto Wetter noch etwas durchwachsen, um die Landjugend dann ab Mittag aber mit strahlendem Sonnenschein für ihre Mühen zu belohnen. Nach dem Mittagessen mit Grill und Braten, konnte der Nachmittag bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen (herzlicher Dank an dieser Stelle an die Eltern, Mitglieder und Verwandte) genossen werden. Erstmalig fand nebenbei ein Bierpong-Turnier statt.

Um 17 Uhr wurde dann die Partytime mit einer Goaßmaß-HappyHour (4,50 Euro) eingeleitet - Live-Act des Abends war die heimische Band "Crunchy Buns", die letztes Jahr ihr Debüt auf dem Fest gegeben hatten und bereits zahlreiche Auftritte (auch auf dem Seenlandmarkt) verzeichnen konnten. Im Anschluss herrschte Barbetrieb mit DJs.

Rundum zufrieden mit dem gelungenen Event, fielen den fleißigen Helfern dann auch die kommenden zwei Tage nicht schwer - es musste ja auch wieder alles abgebaut und aufgeräumt werden.

(jf)
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