Brauchtum rund um den 1. Mai: Ankündigung der Friedberger Polizei zur Freinacht

In der Freinacht passt die Friedberger Polizei besonders auf - duldet aber die Tradition des "Verziehens". (Foto: Symbolbild)
"Wir möchten schon heute darauf hinweisen, dass in der Nacht zum 1. Mai in einigen Gemeinden der Freinachts-Brauch, meist durch die Dorfjugend, betrieben wird", beginnt die Friedberger Polizei - und erklärt, was sie dulden kann und was nicht.

Brauchtum und Spaß haben dort ihre Grenzen, wo die Grundrechte anderer verletzt werden. Die Polizei ist hier kein Spielverderber und solange Gegenstände „verzogen“ und vom Eigentümer am Maibaum wieder gefunden werden, können hier sicherlich beide Augen zugedrückt werden.

Nicht geduldet werden Straftaten wie beispielsweise Diebstahl, Sachbeschädigungen und Vandalismus. "Wir werden in der Freinacht ein besonderes Auge darauf werfen", schließt die Pressemeldung.
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