Friedberger Geschäftsfrau wird Opfer einer Phishing-Attacke

Eine Frau aus Friedberg wurde Opfer von Hackern. (Foto: Christoph Maschke)

Eine Geschäftsfrau wurde Opfer einer sogenannten „Phishing“-Attacke. Das teilte die Polizei in ihrem Pressebericht am Freitag mit.

Hierbei fängt man sich durch Öffnen von Dateianhängen unbemerkt einen „Trojaner“ ein, der im Hintergrund Programme manipuliert.
Im vorliegenden Fall wollte die Dame mittels Online-Banking einen vierstelligen Betrag auf ein Konto überweisen. Sie erhielt wie üblich von der Bank per SMS eine Transaktionsnummer (TAN) auf ihr Handy, wobei der Betrag, das Empfängerkonto und die TAN zur Auslösung des Überweisungsvorgangs angezeigt werden. „Eigentlich ein sicheres Verfahren, sofern man die Daten nochmals prüft, was die Geschäftsfrau aus Zeitdruck leider versäumte.“ Im Nachhinein stellte die Frau fest, dass der Betrag auf ein Konto in Spanien überwiesen wurde.
„Wir raten dazu, Virenscanner aktuell zu halten, keine unbekannten Anhänge zu öffnen und beim Online-Banking immer in Ruhe die Daten nochmals zu überprüfen“, rät die Polizei. (pm)
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.