„Bachelor“-Kandidatin Saskia Atzerodt: „Da sind die Krallen jetzt ausgezogen"

Beim Speed-Date mit dem „Bachelor“ Leonard Freier konnte Saskia Atzerodt punkten. Der Junggeselle hält sie für einfühlsam. (Foto: rtl)
Für ordentlich Stimmung hat „Bachelor“-Kandidatin Saskia Atzerodt aus Kühbach in der zweiten Folge gesorgt – Stimmung gegen eine der Konkurrentinnen, Sandra Brexel aus Erding. Dennoch haben beide Frauen eine Rose bekommen und können weiterhin um Leonard Freier kämpfen. Marisa Schubert aus Augsburg allerdings musste die Villa in Miami verlassen.

„Sandra spielt ein falsches Spiel“, war sich Saskia Atzerodt am Mittwoch im TV sicher. Während sieben Konkurrentinnen ein Gruppendate mit dem „Bachelor“ Leonard Freier auf einer Yacht verbrachten, redete sie sich gegenüber Freundin Marisa in Rage: „Mich nervt diese Heuchelei. Ich werde die Bombe platzen lassen“, kündigte Atzerodt an. Sie habe gehört, wie Sandra Brexel gesagt habe, sie hasse Kinder – als sie von der einjährigen Tochter des Junggesellen erfuhr.

Atzerodt beschloss, ihn sich in der Nacht der Rosen zu schnappen und ihn zu warnen, „dass er sich nicht für die Falsche entscheidet“. Doch leider bekam Konkurrentin Brexel, die verpetzt werden sollte, davon Wind. „Ich bitte dich, mir das erste Gespräch zu widmen“, bat sie den „Bachelor“, der es ihr versprach.

Pech für Atzerodt, die erst danach den Junggesellen begrüßen durfte. „Ich muss dir dann noch was sagen“, kündigte sie an. Während Brexel versuchte, sich vor dem „Bachelor“ zu rechtfertigen, war für Saskia Atzerodt klar: „Da sind die Krallen jetzt ausgezogen.“ Als die Kühbacherin schließlich mit dem 30-Jährigen sprechen konnte, machte sie im Hinblick auf ihre Konkurrentin und deren Rechtfertigungsversuche deutlich: „Der ist ein bisschen das Arschwasser gegangen.“ Atzerodt beteuerte, es gehe ihr nicht ums Weiterkommen, sondern um Freier. Der Junggeselle zeigte sich verwirrt, er wisse nicht, ob das Petzen falsch gewesen sei, oder genau richtig, weil Saskia Atzerodt es gut meine mit ihm.

Der Ausgang der zweiten Bachelor-Folge macht den Anschein, als habe Freier sich für Letzteres entschieden. „Ich wünsche es mir sehr, von ganzem Herzen, dass es weitergeht“, erklärte Atzerodt vorab. Bevor er ihr die Rose dann schließlich gab und so ihr Weiterkommen in die nächste Runde sicherte, nannte Deutschlands bekanntester Junggeselle Atzerodt „eine junge Frau, die mir Kraft und Stärke gegeben hat“ und von der er zudem ein neues Wort gelernt habe: „Arschwasser.“
Auch Rivalin Sandra Brexel ist eine Runde weiter. Drei Frauen gingen am Montag leer aus, sie bekamen keine Rose und mussten die Villa in Miami verlassen. Darunter war auch Marisa Schubert aus Augsburg, Saskia Atzerodts beste Freundin unter den Konkurrentinnen. Auch in dieser Beziehung bahnten sich in der jüngsten Folge erste Zickereien an, nachdem Schubert den „Bachelor“ beim Fünf-Minuten-Speed-Dating so in die Mangel genommen hatte, dass er sich nicht mehr auf das folgende Date mit Atzerodt konzentrieren konnte: „Das hat mich eine Minute gekostet.“

Beim Date überreichte Atzerodt dem Junggesellen Schokolade und ein Foto von ihr zusammen mit ihrer Nichte, dem wichtigsten Menschen für sie, wie sie erklärte.
Saskia Atzerodt sei ein „einfühlsamer Mensch“, war sich Leonard Freier sicher – und lud sie nach der Rosenübergabe zu einem Einzeldate ein. Das Pech: Zu Beginn der neuen Staffel hat eine Konkurrentin einen Joker erhalten, mit dem sie Dates klauen kann – was sie jetzt tat. „Ich kämpfe um Leonard“, stellte Saskia Atzerodt klar.
Mit der Karriere der 23-Jährigen scheint es derweil bergauf zu gehen. Wie man auf Facebook erfährt, modelt sie für Sexxes, einen Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln. Zudem ist sie seit Kurzem das Gesicht von Colloseum, einem Berliner Modelabel.

Die nächste Folge „Der Bachelor“ läuft am Mittwoch, 10. Februar, um 20.15 Uhr auf RTL.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.