Viele Themen beim "Kommunalen Stammtisch" der Gablinger SPD

Über viele Themen wurde beim letzten „Kommunalen Stammtisch“ der Gablinger SPD im Lützelburger Theaterheim diskutiert. Unter dem Motto „MITEINANDER – sprechen – diskutieren“ wird dieser Stammtisch alle drei Monate als Informations- und Diskussionsplattform über das kommunalpolitische Geschehen von der SPD angeboten. Der Gablinger Ortsvorsitzende Walter Trettwer begrüßte bei der Veranstaltung besonders die Gemeinderäte der Fraktion SPD/Bürgerunion Erwin Almer, Dr. Albert Eding und Walter Wörle. Sie berichteten über Themen in den letzten Gemeinderatssitzungen, wie z. B. die Änderung des Bebauungsplanes im Gewerbegebiet „Flugplatz“ und die Erweiterung der Ammoniakabfüllung eines Betriebes in der Industriestraße. Zur Errichtung eines Dorfladens in Lützelburg soll es eine Machbarkeitsstudie geben. Für das Gablinger Ortszentrum wurde eine Investoren-Ausschreibung durchgeführt. Diskutiert wurde auch das Problem, Baugrundstücke im Gemeindegebiet zu erwerben. Zur Baulandentwicklung möchte die Gemeinde externe Berater beauftragen. Breiten Raum nahmen bei der Veranstaltung die Beschwerden über Geruchsbelästigungen durch die Gablinger Biogasanlage beim Sportplatz ein. Die beiden anwesenden Betreiber Anton und Roman Liebert berichteten, dass diese Probleme bei der Trocknung von Gülle auftraten. Damit kann die Abwärme der Biogasanlage sinnvoll genutzt werden. Durch entsprechende technische Vorkehrungen ist dieses Problem zwischenzeitlich gelöst und geringe Geruchsprobleme können nur noch bei der Ausbringung auf die Felder der zu 50 % getrockneten Gülle auftreten. „Mit unserer Biogasanlage können wir etwa 1.000 Haushalte mit Energie versorgen“, sagte Anton Liebert über die Bedeutung von Biogasanlagen als Beitrag zur Energiewende.
Der nächste „Kommunale Stammtisch“ der Gablinger SPD wird im Februar nächsten Jahres stattfinden und der genaue Zeit- und Treffpunkt rechtzeitig in den Medien bekannt gegeben.

Walter Trettwer
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