BRK Technik und Sicherheit unterstützt beim Bergrennen Mickhausen

Stressiger Zeltaufbau auf einer Straße mit normalen Verkehr
Zum 36. Mal verwandelte sich die Bergstraße bei Mickhausen zu einer Rennstrecke. Bereits am Freitag fuhren einige Kollegen des Fachdienstes Technik und Sicherheit zur Strecke und unterstützten die dortigen Kollegen beim Zeltbau und halfen einen Funkmast aufzustellen. Dieser war erforderlich um am Rennwochenende die Funkkommunikation zwischen allen anwesenden Parteien sicherzustellen. Am Samstag und Sonntag waren dann jeweils 6 bzw. 7 Mitglieder des Fachdienstes Technik und Sicherheit beim Bergrennen anwesend. Schon vor dem Start stellte der Fachdienst ein Sanitätszelt beim Start des Rennens auf, wo mögliche Verletzte behandelt werden konnten. Den ganzen Tag lang betrieb der Fachdienst auch das Zelt und unterstützte den vorhandenen Arzt bei seiner Arbeit. Da das Zelt auf einer normalen Straße aufgebaut wurde, musste das Zelt abends auch wieder abgebaut werden und am nächsten Morgen wieder errichtet werden. Außerdem kümmerten sich die Fachdienstmitglieder um die nötige Stromversorgung der anderen Parteien, wie dem THW und den anderen Rettungskräften. Glücklicherweise hatten die Fachdienstmitglieder am Samstag nicht sehr viel zu tun, das lag sicher auch an dem guten Wetter, dass auf der Strecke nur wenig passierte. Am Sonntag wurde das Wetter dann deutlich schlechter. Die Techniker sorgten für den Fall von Verletzten gleich vor und stellten zusätzlich zum Sanitätszelt auch gleich eine Zeltheizung mit auf, dass mögliche Verletzte einen warmen Ort vorfanden. Wenn das Zelt nicht mit Verletzten belegt war wurde es gerne von den anderen anwesenden Rot-Kreuz Mitgliedern genutzt um sich während den Regenschauern wieder aufzuwärmen. Leider gab es am Sonntag ein paar schwere Unfälle wo die Fachdienstmitglieder den Rettungsdienst und den Arzt unterstützten. Beim Bergrennen unterstützt das Rote Kreuz den ADAC auch bei den Streckenposten, da am Sonntag hier ein Engpass herrschte übernahmen zwei Fachdienstmitglieder spontan so einen Posten und saßen den ganzen Tag lang an der Strecke und meldeten Unfälle. Nach dem langen Rennen wurde neben dem eigenen Material auch den anderen Fachdiensten geholfen ihr Material einzusammeln und abzubauen. Am Abend wurde gemeinsam mit den anderen Helfern des Roten Kreuz noch gemeinsam gegessen, bevor es gemeinsam zurück nach Gersthofen ging.
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