22000-Einwohner-Marke geknackt

Der kleine Laurin wurde als 22000. Einwohner der Stadt Gersthofen begrüßt. Unser Bild zeigte ihn mit seinen Eltern Sabine und Matthias Merktle. Foto: Stadt Gersthofen

Der 22.000 Bürger Gersthofens ist noch ganz klein, kommt aus Rettenbergen und heißt Laurin Merktle. Bürgermeister Michael Wörle gratulierte dazu den Eltern und überbrachte ein Geschenk der Stadt.

Dabei ging der Rathauschef kurz auf die Einwohnerentwicklung ein. Er erläuterte, dass nicht nur in der Kernstadt, sondern auch in den Stadtteilen die Einwohnerzahl kontinuierlich zunehme.
Als Auslöser dazu nannte Wörle die gute Infrastruktur vor Ort, den lebhaften Arbeitsmarkt und den verfügbaren Wohnraum. All das trage zum Wachstum der Stadt Gersthofen bei, betonte er. Dabei lege die Kommune auch großen Wert auf junge Bürger. „Mit dem Bauangebot an der Ostendstraße hat der Stadtrat einen zusätzlichen Anreiz zur Ansiedlung junger Familien geschaffen“, informierte Wörle.
In seinem Statement sprach er auch die sogenannten „weichen“ Standortfaktoren wie Schulen und das Betreuungsangebot für Kinder an. Diese würden vielen Familien die Entscheidung erleichtern, sich in Gersthofen anzusiedeln.

Schwung nach oben

Die positive Entwicklung der Stadt hält seit den 1990er-Jahren an. Gersthofen ist sowohl als Wohn- und Gewerbestandort gleichermaßen beliebt. Die Einwohnerzahl schnellte in den letzten fünf Jahren um rund zehn Prozent nach oben. Darüber hinaus verlagerten zahlreiche Unternehmen ihren Standort hierher.
Die Kommune kann aber auch im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich punkten. Neben vielen Vereinen und Organisationen, die zu einem engagierten Miteinander beitragen, haben sich vor allem die Stadthalle mit ihrem vielfältigen Programm und zuletzt das Bürgerfest „kulturina“ als Anziehungsmagneten etabliert. (spr/pm)
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