CSU sieht Stadt in der Pflicht


In der zurückliegenden Bauausschusssitzung hat die Gersthofer CSU-Fraktion den Übergriff auf eine junge Frau am Bahnhof thematisiert und die Verwaltung zu Maßnahmen aufgefordert.

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sandra Meitinger hierzu: "Auch wenn wir bekanntermaßen bereits an einer großen Lösung für das Areal arbeiten, wird die Umsetzung noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb sollte auch jetzt alles Mögliche unternommen werden, dass sich unsere Bürger im Umfeld des Bahnhofs nicht unwohl fühlen müssen".

Konkret geht es den Fraktionsmitgliedern um drei unmittelbare Schritte zur Erhöhung der Sicherheit am Bahnhof. So soll das wild gewachsene Gestrüpp links und rechts der Wege entfernt und hierdurch das Gelände besser einsehbar werden. Des Weiteren wird eine bessere Beleuchtung der Wege in den Abend- und Nachstunden gefordert, ein Provisorium könnte dort aus Sicht der CSU schnell Abhilfe schaffen. Und zuletzt solle auch der Einsatz von Überwachungskameras in diesem Bereich geprüft werden.

"Nach Bekanntwerden des Vorfalls haben sich mehrere besorgte Bürgerinnen bei uns gemeldet. Hier gilt es zu handeln, denn es kann nicht angehen, dass junge Frauen in unserer Stadt Angst haben müssen", so Meitinger. (pm)
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