Anwohner der Lechfelderstraße in Untermeitungen: "Der Lärm macht uns krank"

Wer hier nicht wohnt kann es nicht nach vollziehen, die Lechfelderstraße in Untermeitingen. Es ist oft nicht mehr zu ertragen, der Lärmpegel steigt ständig und das auch an den Wochenenden. Zu der Zeit wo man entspannen möchte. Wir wohnen gleich nach der Kurve und hier geben besonders die Motorräder so richtig Gas - es dröhnt! Die Fenster lässt man geschlossen, wegen dem Lärm und dem Feinstaub. Auf den Fensterbrettern lieft immer eine schwarze Schicht.
Sitzt man im Garten versteht man sich nicht mehr, weil die Motorräder dröhnen.
Die Häuser bekommen Risse von den vielen LKW.

Außerdem scheint es in Untermeitingen ein Nest zu geben mit Autofahrern, die meinen sie müssen mit dem "Röhren" ihres Wagens auf sich aufmerksam zu machen. Manche Männer können wohl nur so auf sich aufmerksam machen, traurig.
Ich habe noch nie soviele von der Seite in einem Ort getroffen. Woanders sind es Ausnahmen von dieser primitiven Sorte, aber hier treten sie täglich auf und in großer Anzahl.

Die nächsten lassen ihren Motor laufen wenn sie zum Bäcker gehen. Ganz toll.
Nicht zu reden von den Rennen, die sich einige hier bieten. Es geht hier schlimmer zu als auf der B17. So gehts nicht weiter, wir brauchen Hilfe. Der Bürgermeister redet von einem Kreisverkehr oder einer Ampel, sehr witzig. Das andert nichts! Dann wird noch mehr Gas gegeben vor unserer Tür. Wir brauchen eine Umgehung , besonders für Motorräder und LKW. Der Kirchberg muß zu!
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