Die 5. Jahreszeit kann kommen!

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Gunzenhausen: Gasthaus Zur Post | Mit der traditionellen Bierprobe am vergangenen Mittwoch wurde das neue Kirchweihbier für die 616. Gunzenhäuser Kirchweih offiziell für "sehr gelungen" erklärt. Die Auflagen waren für die Stadtbrauerei Spalt im Vorfeld klar definiert worden: „Süffig muss es sein, damit man sich auf die 2. Maß freut!“ Spalts Bürgermeister und gleichzeitig Chef der Stadtbrauerei, Udo Weingart, dankte für das große Vertrauen und betonte, dass die Gunzenhäuser Kirchweih für sie etwas ganz Besonderes ist und hofft, den Geschmack der Besucher mit dem neuen Kirchweihbier auch getroffen zu haben. Mit einer Stammwürze von 11,9 Prozent und einem Alkoholgehalt von rund fünf Prozent hat der Spalter Aromatropfen mit der leicht malzigen Note diese Auflage perfekt erfüllt – wie auch alle Anwesenden aus Wirtschaft, Politik und Kommune nach dem Anstich durch Bürgermeister Karl-Heinz Fitz gerne bestätigten. Bei passender musikalischer Untermalung seitens Quetsch & Blech (Otto Schmidpeter und Alois Stadler) und leckeren Bratwürsten auf Kraut kam dann im Gasthaus Zur Post gerne jeder dem Aufruf zum zweiten Glas nach.

Viel Neues – viel Bewährtes

Währenddessen machte Wolfgang Eckerlein, seines Zeichens Kerwaburchermaschder, neben dem köstlichen Bier noch mehr Appetit auf die Kirchweih: Dieses Jahr wird es am 9. September sogar zwei Bieranstiche geben. Den ersten nach der Kirchweiheröffnung um 15 Uhr im Festzelt Widmann, den zweiten um 19 Uhr im Festzelt Gruber, das dieses Jahr das Zelt der regionalen Biere sein wird. Auch der historische Schäfertanz steht am 10. September wieder auf dem Programm. Neu im Programm ist auch die Benefizveranstaltung „Die Schlagernacht“ von Radio Superoldie am 12. September, parallel kommen im Festzelt Gruber alle weiblichen Besucher auf der Ladies Night mit Modenschau und Men-Show auf ihre Kosten. Der neue Festwirt Widmann freut sich nicht nur, seinen Gästen eine große Musikvielfalt bieten zu können, sondern ihnen auch sowohl im Festzelt als auch im großen Biergarten regionale Küche servieren zu dürfen.
Besonderen Dank sprach Bürgermeister Fitz schon im Vorfeld Familie Zöllner, welche zum wiederholten Male die Festplatzorganisation übernommen haben, der Polizei, der Kerwazunft, den Kerwabuam und -madli sowie dem Gambrinus und natürlich dem Bauhof aus, ohne deren engagierten Einsatz ein gelungenes Kirchweihfest nicht möglich wäre. (jf)
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