Ludwig Gumpp ist 40 Jahre bei der Königsbrunner BePo

Foto zeigt von links: Erster Polizeihauptkommissar Maximilian Berger, Ludwig Gumpp, Polizeidirektor Thomas Fichtner. Foto: Christiane Baumgartner

Zum 40-jährigen Beschäftigungsjubiläum von Ludwig Gumpp gratulierte ihm Polizeidirektor Thomas Fichtner. Der Königsbrunner BePo-Chef bedankte sich dafür bei dem 59-Jährigen aus Diedorf.

Der gelernte Kfz-Elektriker kam 1977 zur Bereitschaftspolizei nach Königsbrunn und hatte neben seinen fachlichen Aufgaben in der Werkstätte auch einige Einsätze bei den Demonstrationen in Wackersdorf um defekte Polizeifahrzeuge wieder fahr- und heizbar zu machen.

Umrüstung und Ausstattung von Polizeiautos

Seit dem Jahr 2000 ist er überwiegend in der Umrüstung und Ausstattung von Polizeifahrzeugen in der Zentralen Kraftfahrzeugwerkstatt (ZKW) tätig und war dabei an vielen der etwa 1000 Umbauten maßgeb-lich beteiligt.

Während dieser langen Berufstätigkeit hat Ludwig Gumpp unzählige Polizeiautos, Streifenwagen wie auch zivile Fahrzeuge, mit Sonderein- und -ausbauten versehen sowie Reparaturen vorgenommen. „Blaulicht und Martinshorn“ als Sondersignalanlagen für die Fahrzeuge der Polizeipräsidien in Augsburg und Kempten gehören mit zu seinem Repertoire.

Ludwig Gumpp scheut sich auch nicht vor kniffligen neuen Aufgaben, wenn zum Beispiel mehrere Kameras in einen Dienstwagen eingebaut werden müssen und die Informationen von Firmen nicht ganz mit dem Einbauwunsch übereinstimmen.

„Wir haben ein sehr angenehmes Betriebsklima“, so der ZKW-Vorarbeiter Gumpp, „der respektvolle Umgang untereinander kann gerne meine restlichen Berufsjahre noch so weitergehen.“

In seiner Freizeit ist der aktive Tuba-Bläser seit 1985 als Vorstand des Musikvereins Willishausen aktiv.

Text: Johannes Daxbacher
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