Kinokarten gewinnen! MovieClassiX im März 2017

08.02.2017 um 19.30 Uhr "Willkommen bei den Hartmanns"
 
Ihre Chance Freikarten zu gewinnen. Jetzt ausfüllen und mitbestimmen welcher Film gespielt wird.
MovieClassiX im Feburar:
08.02.17 um 19.30 Uhr für 4,50€ Willkommen bei den Hartmanns

Angelika Hartmann fasst einen folgenschweren Entschluss, der ihre harmonische Familie auf den Prüfstand stellt: Aufgewühlt von den Ereignissen, will sie einen Flüchtling in ihrem Haus aufnehmen. Der Schwarzafrikaner erweist sich als freundlicher junger Mann, was allerdings nicht verhindern kann, dass die ganze Umwelt der Hartmanns aufgrund seiner bloßen Anwesenheit durchzudrehen scheint. Die Lage eskaliert und bei den Hartmanns hängt der Haussegen schief.

MovieClassiX im März:
Wenn Sie sich an der Titelauswahl von "MovieClassiX" und damit an der Verlosung von Freikarten beteiligen möchten, schicken Sie uns Ihren Filmwahl und die Adresse bis Fr., 03. Februar 2017 an das Kulturbüro Königsbrunn oder per E-Mail an kulturbuero@koenigsbrunn.de

Zur Auswahl stehen:

„Tomorrow“
Wie lässt sich die Welt retten? Denn dass die Welt gerettet werden muss, dessen sind sich der französische Aktivist Cyril Dion und Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Basterds“) sicher, nachdem ein Artikel in der Zeitschrift „Nature“ bei ihnen die Alarmglocken hat schrillen lassen. Darin wird eine Studie vorgestellt, deren Ergebnis den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation innerhalb der nächsten 40 Jahre vorhersagt. Um das zu verhindern, müsste aber der Großteil der Weltbevölkerung an einem Strang ziehen und aktiv mitwirken – doch bisher sehen Dion und Laurent nicht genügend Ansätze, die ein so massives Umdenken bei den Menschen in Bewegung setzen könnten. Also besuchen sie Experten aus Wirtschaft, Politik, Landwirtschaft und technischer Forschung, nehmen Initiativen und Projekte unter die Lupe und suchen nach Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit, um so einen möglichen Ausweg aus der festgefahrenen Situation zu konstruieren.

„Paula“
Bremen, 1900: Die 24-jährige Paula Becker (Carla Juri) ist fest dazu entschlossen, einmal eine große Malerin zu werden. In einer Zeit, in der kaum jemand einer Frau ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Leben zutraut, wird das kein leichtes Unterfangen – selbst ihr eigener Vater Carl (Michael Abendroth) möchte ihr das ausreden. Doch Paula macht unbeirrt weiter und zieht schließlich nach Worpswede. Das Dorf ist schon seit zehn Jahren als Künstlerkolonie berühmt und damit der ideale Ort für Paula, als Malerin zu reifen. Schon bald lernt sie einige ihrer Kollegen kennen, darunter die Bildhauerin Clara Westhoff (Roxane Duran), den Dichter Rainer Maria Rilke (Joel Basman) und schließlich Otto Modersohn (Albrecht Abraham Schuch). Langsam aber sicher kommen sich Paula und Otto, Witwer und Vater einer kleinen Tochter, immer näher. Doch das gemeinsame Leben als Künstlerpaar bringt jede Menge Herausforderungen, die aber Paula erst zu wahrer Größe verhelfen.

„Die Hände meiner Mutter“
Für Ingenieur Markus (Andreas Döhler), der mit seiner Frau Monika (Jessica Schwarz) und seinem kleinen Sohn Adam an einer Familienfeier teilnimmt, wird das als fröhliches Beisammensein geplante Ereignis zu einem Wendepunkt in seinem Leben, als ihn plötzlich lange unterdrückte Kindheitserinnerungen heimsuchen. Auslöser ist eine kleine Schnittwunde seines vierjährigen Sohnes, der soeben mit Großmutter Renate (Katrin Pollitt) von der Toilette zurückgekehrt ist. Wie ein Schlag trifft Markus die Erkenntnis, dass er als Kind von seiner Mutter missbraucht wurde. Dieses wiedererlangte Wissen überschattet fortan das Leben des Mannes, der letztendlich die Konfrontation mit seiner Mutter sucht und auch die anderen Familienmitglieder in sein schreckliches Geheimnis einweihen will.

„Florence Foster Jenkins“

1944: Eigentlich könnte sich die Millionärin Florence Foster Jenkins (Meryl Streep) zurücklehnen, ihren Reichtum genießen und in Saus und Braus leben, doch sie fühlt sich zu Höherem berufen und strebt deswegen eine Karriere als Opernsängerin an. Zunächst tritt sie nur bei privaten Konzerten an der Seite des talentierten Pianisten Cosmé McMoon (Simon Helberg) und fernab von unabhängigen Kritikern auf. Das Publikum besteht ausschließlich aus ihr wohlgeneigten Menschen – und das aus gutem Grund: Jenkins singt, obgleich sie das nicht so sieht, furchtbar. Und sie hat einen Traum, der ihrem Manager und Ehemann St. Clair Bayfield (Hugh Grant) ob der zu befürchtenden Blamage Kopfzerbrechen bereitet: Florence Foster Jenkins möchte in der berühmten Carnegie Hall beweisen, dass sie die beste Opernsängerin der Welt ist und verschenkt deswegen tausend Eintrittskarten an Kriegsveteranen…

„Jacques – Entdecker der Ozeane“

1949 leben Jacques Cousteau (Lambert Wilson) und seine Frau Simone (Audrey Tautou) mit ihren beiden Söhnen in einem paradiesischen Haus an der französischen Mittelmeerküste. Doch das Familienglück allein reicht dem Ehepaar nicht – sie sehnen sich nach Abenteuern in der Ferne. Deshalb lassen Jacques und Simone ihre Kinder eines Tages im Internat zurück und brechen an Bord der Calypso zu einer Ozeanexpedition auf. Viele Jahre später kehrt einer ihrer Söhne, Philippe (Pierre Niney), als Erwachsener zu seinen Eltern zurück. Aus dem einstigen Pionier Jacques Cousteau ist jetzt ein weltberühmter Star und Schwerenöter geworden, der für seinen Ruhm bereit ist, alles zu opfern. Philippe erkennt seinen Vater zwar kaum wieder, aber ihm wird bewusst, dass die Ozeane durch den Menschen zerstört werden und seine Familie etwas zum Schutz tun kann. Auf einem gemeinsamen Abenteuer nähern sich Vater und Sohn einander wieder an, ehe das Schicksal unerbittlich zuschlägt…
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