Königsbrunner Schulen schaffen den Übergang zwischen Förder- und Regelschule

Simon, Omid, Mert, Maxi, Julian, Bernhard beim Bouldern in der Bloc- Hütte in Augsburg
Schon seit dem Schuljahr 2014/2015 wird die Klasse 7a der Brunnenschule von ihrem Klasslehrer Nico Seebauer in den Räumen der Mittelschule Königsbrunn unterrichtet. Durch eine Verbindungstür von den Mittelschülern der Klasse 5c getrennt, haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse stets die Möglichkeit, unter dem inklusiven Gesichtspunkt gemeinsam zu lernen.
„Wir heben in vielen Momenten der Schulwoche die Trennung zwischen Förder- und Mittelschülern auf und unterrichten gemeinsam im Lehrertandem“, so Dagmar Böhm- Lachmann, Konrektorin der Mittelschule Königsbrunn.
Regelmäßiger gemeinsamer Sport- und Musikunterricht macht keinen Unterschied zwischen Regel- und Mittelschülern.
Auch im Rahmen des „Königsbrunner Projekts“ haben die Schülerinnen und Schüler beider Klassen eng zusammen gearbeitet.
Bei Schulausflügen und außerschulischen Projekten, wie z.B. die Fahrt in die „Bloc- Hütte“ nach Augsburg, lernen sich die Schülerinnen und Schüler der Partnerklassen kennen, so dass anfängliche Unsicherheiten und gegenseitige Berührungsängste schnell abgebaut werden konnten.
Im kommenden Schuljahr werden die beiden Schulen die Zusammenarbeit vertiefen, um so die Inklusion im Königsbrunner Schulalltag mit Leben zu füllen.
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