Nasser Ausflug der königsbrunner Gartler nach Ludwigsburg

Die Gärten von Schloss Ludwigsburg sind auch im Dauerregen eine Pracht. Foto: vm


Unter der Führung von Vorstandsmitglied Marianne Lang fuhren die Mitglieder des Gartenbauvereins Königsbrunn bis Mittag in die blühende Barockstadt Ludwigsburg.

Mit Regenjacken und Schirm bewaffnet folgten die Gartler der interessanten Führung der beiden Gärtnermeister. Sie erläuterten die Entstehung und die Pflege des bewundernswerten barocken Schlosses und der Schlossanlagen. Schloss Ludwigsburg wurde in den Jahren 1704 bis 1733 vom damaligen Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg erbaut. Bereits im Jahre 1704 wurde die großzügige Planung und Gestaltung der Parkanlage von Hofbaumeister Johann Friedrich Nette durchgeführt. Mittelpunkt der Anlage ist der künstlich angelegte Schlosssee, der vom Neckar gespeist wird.

Trotz heftigen Dauerregens paddelten die Kanuten mit ihren ausgehölten Riesenkürbisen um die Wette.

Im Anschluss an die Führung konnten die Königsbrunner Besucher auf eigene Faust die Kürbiswelt mit mehr als 450 000 Kürbissen sowie den Märchenpark erkunden. Trotz Dauerregens wurde die ganze Anlage des Schlossparks mit vielen "Kürbisgestalten" und Figuren in Augenschein genommen, bevor es am Spätnachmittag weider richtung königsbrunn ging. (vm)
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