Volle Abfalltüte mit Hundekot im Briefkasten der AWO Begegnungsstätte in Königsbrunn

Statt Briefen befand sich ein Beutel mit Hundekot im Briefkasten der AWO Begegnungsstelle. (Foto: AWO Augsburg, Otto Müller)
Einen schlechten Scherz hat sich wohl ein Hundebesitzer oder eine Hundebesitzerin erlaubt: Als der Vorsitzende des AWO Ortsvereines am 27. Dezember den Briefkasten an der AWO Begegnungsstätte in Königsbrunn öffnete, fand er darin eine Abfalltüte mit Hundekot.

"Dies ist umso unverständlicher, da schon lange, in circa 25 Meter Entfernung, eine Station für Abfalltüten von der Stadt angebracht wurde. Sollte es sich bei der Aktion um einen Dummenjungenstreich gehandelt haben, kann ich nur feststellen, der war doof. Sollte aber eine erwachsene Person der Täter oder die Täterin gewesen sein, fehlt mir dafür jedes Verständnis. Wenn jemand Ärger oder Unmut über die AWO oder über Personen in der AWO loswerden will, kann er das jederzeit im persönlichen Gespräch tun", schreibt Otto Müller in einem Bericht über den Vorfall.

"Sollte die betreffende Person aber das zwanghafte Verlangen haben, anderen Leuten volle Hundekottüten in deren Briefkasten zu werfen, dann empfehle ich dringend sich medizinischen bzw. psychologischen Beistand zu holen. Wir im AWO Bezirksverband Schwaben haben exzellente Fachleute, die auch bei schwierigen und seltsamen Verhaltensweisen helfen können", schließt er.

(Otto Müller, tab)
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