Willkommen Wilder Westen - Das Bezirkspfingstlager 2017

Rund 100 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus acht Stämmen trafen sich zum Bezirkspfingstlager bei Seeg im Allgäu.

Am Freitag, den 02.06., brachen rund 100 Pfadfinder_innen zum Bezirkspfingstlager bei Seeg im Allgäu auf. Neben sieben weiteren Stämmen war auch der BdP Stamm Eisvogel Königsbrunn mit 8 Teilnehmenden vertreten.

Noch am Freitag begann der Aufbau der Zelte, in denen nicht nur geschlafen, sondern auch gekocht, gespielt und gelebt wird. Neben dem Küchenzelt war der "Saloon", eine Konstruktion aus 4 Jurten, das wichtigste Zelt, da es als einziges genug Platz für alle anwesenden Pfadfinder_innen bot.

Das Thema, um das sich das ganze Lager bis Mittwoch, den 07.06., drehte, war der Wilde Westen. Zuallererst lernten die Pfadfinder_innen einige Bewohner der noch unbekannten Prärie kennen, darunter die Bardame, zwei verwegene Cowboys und einen geschickten Indianer. Sie alle brachten den Kindern im Alter ab 7 Jahren bei, wie man im Wilden Westen überlebt.

Waren die Jungen und Mädchen am Nachmittag noch im See geschwommen, so musste das nächtliche Geländespiel, wegen eines plötzlich aufziehenden Gewitters, leider ausfallen.
Am Sonntag eroberten die Teilnehmer_innen den nordamerikanischen Kontinent von der Ost- bis zur Westküste. Dazu mussten sie in kleinen Gruppen verschiedene Aufgaben, wie etwa nach Gold schürfen, Traumfänger oder Steckenpferde basteln, absolvieren.

Am Sonntagabend dann wurde ein großer Singeabend mit Chai und Gebäck veranstaltet, zu dem auch einige Gäste kamen. Gesungen wurden traditionelle (bündische) Pfadfinderlieder und Evergreens.
Der Montagnachmittag konnten die Pfadfinderstämme selbst gestalten. Während sich die einen vom Programm erholten oder eine Halstuchverleihung vorbereiteten, fuhren die Pfadfinder aus Königsbrunn mit dem Zug von Seeg nach Füssen zum Lechfall - bei strömendem Regen.
Am Dienstag wurde der "Saloon" von den Ranger/Rovern (ab 17 Jahren) abgebaut, während die jüngeren viele kleinere Spiele spielten und ihre Bastelarbeiten fertig stellten.

Am Mittwoch ging es dann für alle zurück nach Hause - im Gepäck Erinnerungen an eine aufregende Woche und viele neue Geschichten für Abende am Lagerfeuer in der Jurte.
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