Das etwas andere Judotraining

Ein etwas besonderes Judotraining Judotraining leisteten sich die Judoka des Polizei SV Königsbrunn am vergangenen Wochenende.

Nach dem "normalen" Freitagabendtraining blieb der Jugendleiter Marc Schwalber mit einigen Jugendlichen in der Sporthalle. Dort gab´s dann für die Hungrigen, und das waren Alle, eine ordentliche Portion Pizza. Nach einer kurzen Pause ging´s um Mitternacht wieder auf die Matte zu einer weiteren Trainingseinheit. Erschöpft krochen dann die Judoka in ihre Schlafsäcke.

Doch bereits um sechs Uhr früh standen über 40 Aktive auf der Matte um das traditionelle Kan-geiko (japanisches Wintertraining) abzuhalten. Vom siebenjährigen Anfänger bis zum 60-jährigen altgedienten Judoka waren sie angetreten. Angetrieben vom Diplomtrainer Johannes Daxbacher (6.DAN) schwitzten Danträger, erfolgreiche Kämpfer und Nachwuchsjudoka bis runter zum Weißgurt über eine Stunde auf der Matte. Aber wie es die Tradition vorgibt hatten Eltern von aktiven Judoka ein üppiges Frühstück vorbereitet. Und so klang ein ungewöhnliches Judowochenende mit Kakao, Kaffee, Semmel, Brezen, Wurst, Käse Butter, Marmelade und nicht zu vergessen Nutella aus.

Ehrenabteilungsleiter Beppo Sedran, der auch am frühen Morgen gekommen war, hatte dann den Eindruck, dass im Anschluss die meisten Aktiven sich müden Schrittes in Richtung heimisches Bett aufmachten. Die Organisatoren freuten sich über die positive Resonanz in den sozialen Medien zum Kan-Geiko, nachdem der Königsbrunner Judobär den Startknopf für einen Facebook-Auftritt gedrückt hat.
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