Racing Cops beim Iron Viking Marathon in Amsterdam erfolgreich

Racing Cops VS Gefahr a.d. SüdenDie Racing Cops VS Gefahr a.d. Süden können nicht genug bekommen
Nach ihrem erfolgreichem Team Finish im Januar in Wolverhampten beim, Tough Guy Race entstand eine neue Idee.

Einige sind schon einen Marathon gelaufen und 42 KM sind ein weiter Weg.

Wer darauf schon trainiert hat weiß, wie viel Zeit die Vorbereitung in Anspruch nimmt.
Die Überlegung, wo man startet, ob es Steigungen gibt und natürlich die Sorge an der berüchtigten Läufermauer zu zerschellen sind wichtige Punkte.

Anders bei den Racing Cops um Übungsleiter Marc Schwalber, Polizei SV-Königsbrunn und Thomas Högg. Wenn, dann sollte es schon etwas besonderes sein.
Die Wahl viel auf den Iron Viking der am 21.05.16 bei Amsterdam stattfand.

Hier die blanken Zahlen

Laufstrecke: ca. 42.195 Km
Hindernisse: 100
Höhenmeter: 2600

Gestartet wird, um die Wartezeiten zu verkürzen, in Startblöcken.
Als um 10.20 Uhr das Starthorn erklang gab es kein zurück mehr. Um überhaupt auf die Laufstrecke zu kommen musste zunächst eine 3 Meter hohe Wand überwunden werden.

Auf der Strecke warteten Wassergräben, Hangelhindernisse und natürlich auch Zweikämpfe Mann gegen Mann. Wer ein Hindernis nicht beim ersten Mal meistern konnte, musste zur "Übung" 20 Liegestütz Strecksprünge absolvieren.

Da hier die nordische Sage der Wikinger nachempfunden wurde, gab es tolle Hindernisse,wie den fliegenden Ragnar. Piratengleich schwang man von einer Platform in einen See, um die Schwimmstrecke zu verkürzen. Kurz darauf lief man mehrfach durch eine künstliche Schnee-und Eiswelt.

Bei einer Außentemperatur von circa 20 Grad lief man beim Eintritt in die Halle gegen eine Eiswand von -5 Grad. Ein Tunnelsystem musste durchkrochen werden, bevor der Aufstieg, den schneebedeckten Hang hinauf beginnen konnte. Ein bizarres Bild, während Snowborder am selben Hang ihr Training absolvierten, kämpften wir uns Meter um Meter nach oben.

Das Team startete zu fünft. Nachdem Alexander Blüml nach 25 km verletzungsbedingt aussteigen mussten, nahm sein Sohn Aaron (12 Jahre) den Platz seines Vaters ein und lief mit dem Team die restliche Strecke als jüngster Läufer mit.

Schließlich war es geschafft. Der Zieleinlauf....
Nachempfunden dem Aufstieg nach Asgard.

Über meterhohe Treppen kämpfte sich das Team nach oben, die allein nicht zu bewältigen sind um die Medaillen verdient und am Ende der Kräfte stolz und glücklich entgegen zu nehmen.

Übrigens: Am Ende waren es schließlich 46,67 Km.
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