Im Meitinger Haus St. Martha werden alte Erinnerungen wach

Die Initiatorin der Ausstellung im Haus St. Martha, Ursula Schuster, erinnerte mit Sammelstücken aus längst vergangenen Zeiten die erfreuten Heimbewohner an die "gute alte Zeit".

„Mei, war des no a schene Zeit, die gute alte Zeit“, ein Ausspruch, den des öfteren man oft von älteren Herrschaften hört. Unter eben diesem Motto „Diese gute alte Zeit“ gab es die vergangenen Tage einiges zu bestaunen, im St.-Martha-Heim.


Auf Anregung von Ursula Schuster vom Meitinger Hausfrauenbund, die zugleich auch als Bewohnerfürsprecherin für das Pflegezentrum Sozialstation Meitingen und Umgebung fungiert, entstand gemeinsam mit der Einrichtung und den Damen des Hausfrauenbundes ein wundervoll zahlreiches Sammelsurium an alten Gebrauchsgegenständen aus früheren Jahrzehnten.

Vom alten gusseisernen Bügeleisen angefangen, über Besteck und Porzellan, bis hin zum guten alten Reibeisen sowie schönen alten Banknoten war ganz viel Schönes und Altes, teilweise aus den frühen Nachkriegsjahren zusammen gekommen. Auch ein top erhaltenes, edel wirkendes, beiges Telefon W 48 mit Standfläche und Wählscheibe war zu bewundern. Alle Gegenstände wurden auf Tischen fein drapiert und boten Alt wie Jung, Bewohnern wie Besuchern, einen Augenschmaus zurück in die gute alte Zeit, die gerade viele Ältere noch in bester Erinnerung aus Kindertagen haben.
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