Berufsausbildung ist wichtig - Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger besuchte die SGL-Group in Meitingen

Standortleiter Dr. Markus Partik, Ausbildungsleiter Uwe Moderer und Staatssekretär Johannes Hintersberger schauten den beiden Azubis Noah Kratzer und Lisa Heyda (von links) während ihrer Tätigkeit in der Lehrwerkstatt über die Schulter. Foto: Peter Heider


Einen Besuch stattete am "Bayerischen Tag der Ausbildung" Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger der Firma SGL-Group in Meitingen ab. Im Beisein von Geschäftsführer und Werksleiter Dr. Markus Partik und Ausbildungsleiter Uwe Moderer machte der Politiker deutlich, dass Jugendliche mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung im weiteren Leben alle Türen offen stehen.

"Schon die Auswahl von über 300 Ausbildungsberufen ist enorm und nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung stehen noch zahlreiche weitere Wege für ein erfolgreiches Berufsleben offen", erklärte Hintersberger, "diese Vielfalt sucht ihres gleichen, wodurch die duale Berufsausbildung zu einem Erfolgsmodel herangewachsen ist, was sich in den aktuellen Zahlen widerspiegelt". So liege in Bayern die Jugendarbeitslosigkeit lediglich bei 3,2 Prozent und auch die Nachfrage nach ausgebildeten Fachkräften steige ständig. "Die Wirtschaft ist auf tatkräftigen Nachwuchs angewiesen, jedes Talent wird benötigt, um den Fachkräftebedarf in der Zukunft zu decken", betonte der Politiker. Hintersberger erklärte, dass es Ziel der Bayerischen Staatsregierung sei, dass jeder ausbildungswillige und -fähige Jugendliche einen Ausbildungsplatz bekomme, weshalb eine frühzeitige Berufsorientierung notwendig sei. Diese unterstütze die Jugendlichen bei der Wahl der Ausbildung. Die Berufsorientierung biete einen Überblick über Ausbildungsvoraussetzungen, Karrierechancen und Anschlussqualifizierungen.

Ausbildungsleiter Uwe Moderer erklärte, dass die Auszubildenden nahezu ausschließlich aus dem Umland stammen. "Da die SGL für den eigenen Bedarf ausbildet, haben alle Auszubildenden die Chance, als junge Facharbeiter in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden", schilderte Moderer. "Die berufliche Ausbildung bildet den Grundstock für den Erfolg unseres Unternehmens und wird seit vielen Jahren durch die Lehrwerkstatt bei uns am Standort forciert", betonte der Standortleiter. (Peter Heider )
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