Der ZukunftsBecher vom Meringer Bündnis für Nachhaltigkeit

Der Meringer ZukunftsBecher - ein kleiner aber effektiver Beitrag für eine bessere Umwelt. (Foto: Michael Dudella)

Ein Umweltbeitrag für Bürger aus Mering und der Region

Jedes Jahr wandern 6,4 Milliarden Coffee-to-go Pappbecher in den Müll. Würde man sich die Mühe machen, sie aufeinanderzustellen, würde dieser Stapel bis zum Mond reichen oder siebenmal den Äquator umspannen. Jeder dieser Becher ist einer zu viel, denn sie werden aus einem nicht wiederverwendbarem Verbundmaterial und Plastik hergestellt und landen im Müll oder irgendwo auf der Straße oder in der Landschaft. Deshalb suchte das Bündnis für Nachhaltigkeit nach einer möglichst umweltfreundlichen Alternative.
Die Wahl fiel auf einen Mehrwegbecher, der gleich mehrere Kriterien der Nachhaltigkeit erfüllt. So ist der neue Meringer ZukunftsBecher ein Bambusbecher, der kompostierbar und spülmaschinenfest ist, eine gute Qualität hat, nicht ausläuft und stabil ist. Deckel und Manschette bestehen aus lebensmittelechtem Silikon, er enthält keine Weichmacher und ist unter fairen Bedingungen produziert.
Für viele Geschäfte und Cafes ist es inzwischen ganz normal, wenn Kunden ihren eigenen Becher mitbringen und füllen ihn gerne mit Cappucciono und Co. zum mitnehmen auf. Viele Meringer Geschäfte unterstützen die Initiative und verkaufen den ZukunftsBecher: der Biomarkt Natufit, das Cafe Seelenzeit und das Eiscafe Dolce Angolo. Eine besondere Aktion bietet zusätzlich das Cafe am Meringer Bahnhof - jeder Käufer eines ZukunftsBecher erhält einen Cappuccino gratis. Mit diesem praktischen Becher, der in jede Tasche passt, kann man einen kleinen aber doch in der Summe recht wirksamen Beitrag für eine bessere Umwelt und die Reduzierung der Müllberge leisten. Man darf ihn nur nicht daheim vergessen. 
Man kann den Becher auch bei Petra von Thienen 01577 – 1467466 bestellen  - auch über WhatsApp. Bereits jetzt freut sich das Bündnis für Nachhaltigkeit über den guten Verkaufsstart des ZukunftsBecher. Weitere Informationen über die Arbeit des „Bündnis für Nachhaltigkeit“ auch auf der Website www.mering.info.
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