Syrien, wie es wirklich war

Mouhammad Balsha (links) wird beim zweiten Abend im Rahmen der Reihe "Kultur der Begegnung" am 3. November seine Heimat Syrien vorstellen. Die Veranstaltung wird gemeinsam organisiert von Florian Mayer als Ortsvorsitzendem der CSU (zweiter von links) und dem Verein IKM e. V. mit seiner Vorsitzenden Maureen Lermer (zweite von rechts) und Christiane Blatz (rechts). (Foto: Heike Scherer)
Mering: Papst-Johannes-Haus, Michaelstuben | CSU und IKM e.V. laden nach einem Jahr Pause zur zweiten Veranstaltung „Kultur der Begegnung“ ein. Am 3. November wird Mouhammad Balsha um 19.30 Uhr in den Michaelsstuben des Papst-Johannes-Hauses über Syrien erzählen und typische Spezialitäten in Fingerfood, arabische Desserts und Getränke anbieten. Die Besucher lernen die arabische Musik kennen, der Saal wird arabisch dekoriert sein. Nach einem kurzen Film spricht der 23-jährige Student über die Landschaft, die fünf wichtigsten Städte Damaskus, Aleppo, seinen Wohnort Edlib, Latakia und Homs. Er wird auch Traditionen und Bräuche, die Sprache und das Essen vorstellen. Außerdem die Route, die ihn von der grünen oder Olivenstadt Edlib, die 80 Kilometer südlich von Aleppo liegt, bis nach Deutschland führte. Der Eintritt zur „Kultur der Begegnung – Syrien“ ist frei. Es wird um Spenden für die Arbeit des IKM e.V. gebeten.

CSU-Ortsvorsitzender Florian Mayer erklärt dazu: „Wir haben viele Berührungspunkte mit Syrien, weil in Mering viele anerkannte syrische Flüchtlinge leben. Die Bürger sollen die Menschen nicht nur durch die Medien kennenlernen. Wir möchten mit dem Abend positive persönliche Begegnungen ermöglichen.“
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