Osttangente: Ullrich legt nach

Das Aktionsbündnis "Keine Osttangente" hatte im Oktober eine Menschenkette gebildet.
Bundestagsabgeordneter Volker Ullrich äußert sich erneut zur Osttangente. Diese sei notwendig, "aber sie darf nicht zu Lasten des Trinkwasserschutzes realisiert werden. Die Südvariante wäre geeignete Alternative“, schreibt er in einer Pressemitteilung. „Seit über einem Jahr beschäftige ich mich mit der Linienführung der Osttangente in unserer Region. Auf die Nähe zu den Trinkwasserschutzgebieten habe ich immer hingewiesen", kritisiert er.

Die im Bundesverkehrswegeplan dargestellte vierspurige Trassenführung der Osttangente zwischen der A8 bei Derching und der B17 in Königsbrunn sei kein abschließend konkretisiertes Verkehrsprojekt, sondern stellt lediglich eine zu prüfende Variante im Referentenentwurf des Bundesverkehrswegeplanes dar. Eine Südvariante mit östlicher Lechführung und südlicher Lechquerung würde Trinkwasserschutzgebiete nicht betreffen.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.