Wittelsbacher Land wird Gastgeber der Bayerischen Landesausstellung 2020

Strahlende Gesichter bei Peter Tomaschko und dem Bayerischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle
Aichach-Friedberg. Der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko konnte heute wunderbare Neuigkeiten an Landrat Dr. Klaus Metzger sowie an die beiden Ersten Bürgermeister von Aichach und Friedberg, Klaus Habermann und Roland Eichmann, vermelden. Aufgrund einer aktuellen Anfrage des Abgeordneten teilte der Bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle heute mit, dass er fest davon ausgehe, dass die beiden Landkreise Aichach-Friedberg und Pfaffenhofen an der Ilm den Zuschlag für die Bayerischen Landesausstellung 2020 erhalten werden. Derzeit werden die Verträge mit den Kommunen abgestimmt. Minister Spaenle rechnet fest mit einer Unterzeichnung bis spätestens April.
Mit dem Thema „Die frühen Wittelsbacher“ hatten sich die beiden Landkreise gemeinsam mit den Städten Aichach und Friedberg sowie der Gemeinde und der Benediktinerabtei Scheyern beworben. „Ich freue mich sehr, dass unser Wittelsbacher Land nun in den Fokus der Öffentlichkeit rückt und wir die Geschichte unserer Heimat einem so großen Publikum präsentieren können“, zeigte sich Tomaschko sichtlich erfreut. Im Vorfeld hatte sich der Abgeordnete in unzähligen Gesprächen mit Staatsminister Spaenle und anderen Vertretern des Kultusministeriums für die Bewerbung eingesetzt. Tomaschko bedankte sich zudem bei Dr. Klaus Metzger für die perfekte Koordination der Bewerbung.

"Die Schönheit unseres Wittelsbacher Landes"

Die Besucher der Landesausstellung werden drei verschiedene Ausstellungsorte besichtigen können: den Burgplatz und die Burgkirche Oberwittelsbach, das Wittelsbacher Schloss Friedberg und die Benediktinerabtei Scheyern. An allen drei Schauplätzen wird die enge Verknüpfung der Wittelsbacher mit der Geschichte Bayerns deutlich werden. „Die Wurzeln der Wittelsbacher liegen in unserer Region und die Landesausstellung bietet uns die Chance, die historische Bedeutung und die Schönheit unseres Wittelsbacher Landes einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen“, so Tomaschko abschließend.
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