Neue Runde im Französisch-Deutschen Schüleraustausch

Gymnasium Donauwörth empfängt die französische Partnerschule

Zum zweiten Mal kam es zum Austausch der Schüler des Gymnasiums Donauwörth mit dem französischen „Collège Olympe-de-Gouges“ aus Ste. Pazanne. Der Ort aus dem 1.200 km entfernten Département Loire-Atlantique ist seit 1975 Partnergemeinde von Mertingen. Entsprechend kam vom dortigen Partnerschaftskomitee der Anstoß zu einem Schüleraustausch.

Das Gymnasium Donauwörth erwies sich dabei als idealer Partner und es fuhren 23 Schüler im Oktober nach Frankreich. Wie auch im letzten Jahr war es dann im April an den Donauwörthern in die Gastgeberrolle zu schlüpfen. Außer einer „Ralley“ durch Donauwörth standen zahlreiche Ausflüge auf dem Programm, die unter anderem nach München, Augsburg, Nördlingen und auch ins Schloss Neuschwanstein führten. Auch die geschichtsträchtige KZ Gedenkstätte in Dachau wurde besucht, die bei den Schülern einen tiefen Eindruck hinterließ.

Zeit zur Freizeitgestaltung in Mertingen

Natürlich durfte ein Besuch in Mertingen nicht fehlen. Nach einem gemeinsamen Schultag im Rahmen des Schüleraustausches am Donauwörther Gymnasium veranstaltete das Mertinger Partnerschaftskomitee das Abschiedsfest in und um die Mertinger Schule. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Albert Lohner und der Vorsitzenden des Komitees Christine Riepold standen den Schülern zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung zur Verfügung. Neben Basket-, Volley- und Fußball wurde auch Seilhüpfen und Frisbee angeboten und die Jugendlichen konnten sich auf der Slackline üben.

Beim abschließenden Buffet war noch einmal Gelegenheit, allen Organisatoren für ihr Engagement zu danken. Christine Riepold hob dabei die begleitenden Lehrkräften hervor, allen voran Frau Melanie Dobler, die für den Schüleraustausch von Seiten des Gymnasiums Donauwörth verantwortlich ist. Mit guten Wünschen für die Heimfahrt und der Hoffnung, einige der Jugendlichen beim regelmäßigen Austausch der Partnergemeinden Ste. Pazanne und Mertingen wieder zu treffen, wurden die Gäste auf ihre 15-stündige Heimfahrt geschickt.
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