Kampagne zum Thema „Nächstenliebe“ – viele Obdachlose leiden unter der Kälte


Hilfe zum richtigen Zeitpunkt ist in vielen Fällen unbezahlbar.

Wie jedes Jahr, wird den meisten Menschen -spätestens mit dem Anzünden der ersten Kerze auf dem Adventskranz- weihnachtlich zumute. In einer Zeit jedoch, in der die Frage nach dem „perfekten Menü“ das Maß aller Dinge darstellt, sollten auch die Scheuklappen abgenommen werden. Fakt ist: nicht jeder kann es sich überhaupt leisten, seinen Lieben ein Geschenk zu machen. Noch schlimmer: nicht jeder hat im Winter überhaupt ein Dach über dem Kopf.
Viel zu häufig werden Obdachlose als Menschen angesehen, die in den Fußgängerzonen und Bahnhofsvierteln der Städte zwar existent sind, jedoch -vielleicht auch aus Scham- nicht beachtet werden.

Wie dankbar solche Menschen jedoch sind, wenn sie etwas zu essen oder etwas Warmes zu trinken erhalten, überrascht viele. Hier macht es Sinn, den so oft zitierten „Geist der Weihnacht“ tatsächlich auszuleben, auf die betroffenen Menschen zuzugehen und ihnen eine Freude zu machen.

Egal, ob warmes Essen, Kleidung oder ein paar Worte: oftmals sind es die Kleinigkeit, die das Fest der Liebe ausmachen. Wichtig ist es, nicht wegzuschauen, sondern zu handeln. Immerhin ist es für die Obdachlosen auf unseren Straßen nicht nur einsam und oftmals deprimierend, sondern -ab einer gewissen Temperatur- zweifelsohne auch gefährlich.

Hier heißt es: nicht lange nachdenken, sondern handeln und ein Stück Weihnachten weitergeben.

Unterstützung in einer Notsituation kann und darf oftmals nicht aufgeschoben werden.
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