Tag des Brotes bei Bäckerei Herzog

Ungefähr zwischen 1960 und 1975 ist diese Aufnahme von Alexander Herzogs Großvater, Otto Herzog, entstanden. Bereits dessen Großvater hat Herzog geheißen, stammte jedoch aus Spalt von der gleichnamigen Bäckerei dort! Foto: pm

Mit einem zentralen Festakt wurde am 16. Mai 2017 der Tag des Deutschen Brotes in Berlin gefeiert. Auch Familie Herzog nutzte diesen Anlass, um einmal mehr auf die Qualität und Vielfalt ihrer Backwaren aufmerksam zu machen - denn guter Geschmack verdient besondere Aufmerksamkeit.

Das Ziel

Höchste Qualität hat bei Bäckermeister Alexander Herzog und seinem engagierten Team oberstes Gebot. Um ihre Kunden immer mit einer gleichbleibenden Qualität verwöhnen zu können, werden in der Backstube nur beste Zutaten sowie ein hauseigener Natursauerteig verwendet und natürlich alle Produkte handwerklich hergestellt. Lange Reifezeiten runden den Prozess ab.

Weil geprüfte Qualität noch besser schmeckt

Neben dem Urteil ihrer Kunden unterzieht sich die

Bäckerei Herzog regelmäßig dem kritischen Blick neutraler Prüfer: Bereits zum dritten Mal in Folge holte der "Rustikale

Herzog" vor zwei Wochen wieder Gold bei der Brotprüfung. der Bäckerinnung.

Das tägliche Angebot: rund 20 Sorten

Der Name verrät schon, was in ihm steckt: Das herzhaft Bauernbrot "Rustikaler Herzog" ist nicht nur ein echter "Goldjunge", sondern auch geschmacklich eines der Highlights der Bäckerei. Was vielleicht an dem Schuss köstlichen Sigwart-Biers liegen mag, welcher den Teig veredelt, oder an den gerösteten und unsichtbar fein gemahlenen Sonnenblumenkernen, die ihm seinen nussigen Geschmack schenken.

Das "Achtpfund-Krustenbrot" lädt vor allem zur Brotzeit ein: Seine extra lange Teigführung (Reifezeit) sowie die doppelte Backzeit lassen die Kruste herrlich knusprig werden.

Weizenfreie Vielfalt - Dinkel als Alternative

Nicht nur, wer auf Weizen verzichten muss, kommt bei den verschiedenen Dinkelbrotvarianten auf den Geschmack. Vom reinen Dinkelbrot über das "Brotzeitlaiberl" mit 90 Prozent Roggen und zehn Prozent Dinkel bis zum "Herzogs Mühlenbrot" mit 80 Prozent Roggen und 20 Prozent Dinkel und einem Hauch Kümmel bleiben auch hier keine Wünsche offen.

Nicht zu vergessen das "Kürbiskernbrot", das durch vorher geröstete Kürbiskerne sowie einen Anteil Kürbiskernöls noch mehr Aroma sowie Frische verspricht.

Tradition verpflichtet

Bereits in fünf Generation führt Alexander Herzog mit seinem Vater Otto das Bäckerhandwerk der Vorfahren fort. Die Wurzeln liegen im 18. Jahrhundert, aber ihrem Motto sind die Herzogs die ganzen Jahre über treu geblieben: Nur beste Zutaten führen zum besten Ergebnis. Eines allerdings ändert sich immer wieder: die Wünsche der Kunden. Und um diesen stets gerecht zu werden, hat Familie Herzog diese immer im Blick, um ihr umfangreiches Angebot immer wieder neu anzupassen. (jf)
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