Neue Wege für die Popkultur
Damit soll der Weggang des bisherigen Popkulturbeauftragten Richard Goerlich kompensiert werden. Dessen Amtsnachfolger soll, so die Vorstellung der NCSM, ein ausgeweitetes Aufgabengebiet erhalten. Die Verwaltung solle dazu Vorschläge erarbeiten.
Im Popbüro will die NCSM nicht nur fest angestelltes Personal, sonderen auch Honorarkräfte zum Einsatz bringen, „um eine größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten“. Zusätzlich sollen Mitarbeiter etwa von Stadtjugendring und Kulturpark West im Popbüro mitarbeiten und so ihre Arbeitsbereiche mit einbringen. Damit sei auch eine Vernetzung zu den bestehenden Strukturen und Festivals gegeben. Die Kosten dürften allerdings nicht die bestehende Förderung der Popkultur übersteigen.










