Augsburg
Wird die Junge Union von der CSU geschnitten?
Zusammenarbeit ist "ausbaufähig"
Die Stimmung in der Augsburger CSU bleibt angespannt. Nun meldet sich die Junge Union Stadtmitte zu Wort. Sie sagt, dass in den vergangenen zwei Jahren kein CSU-Vertreter zu einer JU-Veranstaltung gekommen wäre - trotz Einladung.
Der größte JU-Ortsverband im Kreisverband Augsburg-West teilt die Kritik des Bezirksvorsitzenden Martin Malaczek, dass die Zusammenarbeit zwischen JU und CSU „ausbaufähig“ ist. Der Vorstand weist geschlossen darauf hin, dass trotz Einladung bei keiner Veranstaltung der vergangenen zwei Jahre ein CSU-Vertreter anwesend war. Weil andere Ortsverbände regelmäßig besucht worden seien, sei dies geradezu „auffallend“, so Ortsvorsitzender Daniel Rosenbauer und seine Stellvertreter Moritz Wahlster-Bode und Fabian Bitzer. Es sei äußerst schwer, jahrelang basisnahe Jugend- und Stadtpolitik zu betreiben, „wenn einem von Seiten der CSU permanent die kalte Schulter gezeigt wird“.
25.01.2012 | 16:24 Uhr - von Markus Höck
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Betreff: Ohne JU keine CSU vom 25.01.2012 18:53
CSUJUKurt
schrieb:
Liebe Augsburger CSU,besucht halt öfter eure JU. Denn wäre nicht die JU, gäbs in Zukunft keine CSU. Und auch die Alten muß man hören, genauso wie die jungen "Gören". Probleme darf man nicht nur aussitzen, sonst kommt nach der nächsten Wahl das große Schwitzen. |
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