Kurkuma – was ist das und welche Vorteile hat es für den Menschen?

Kurkuma ist sowohl ein Gewürz als eine Heilpflanze, die aus Südostasien stammt, wo die Pflanze seit mehreren Tausend Jahren den Status einer heiligen Pflanze einnimmt. Der Grund, weshalb Kurkuma eine hohe Bedeutung für uns Menschen einnimmt, sind die in der Pflanze enthaltenen Antioxidantien und Nährstoffe. Die Antioxidantien in Kurkuma verhindern, dass freie Radikale ihr Unwesen in unserem Körper treiben, indem sie diese zerstören und schwere Krankheiten verhindern. Hauptbestandteil von Kurkuma ist das antioxidative Curcumin, das gegen Entzündungen hilft.


Einige positive Wirkungen von Kurkuma auf unsere Gesundheit sind:

  • Gesund für Magen, Darm und Leber
  • Hilft bei Entzündungen und Rheuma
  • Kurkuma bei Arthritis
  • Kurkuma bei Darmschleimhautentzündung oder Morbus Crohn
  • Kurkuma stärkt das Immunsystem


Kurkuma für Magen, Darm und Leber

Kurkuma fördert die Verdauung, da viele Inhaltsstoffe der Pflanze die Produktion von Magensaft anregen. Weiterhin regen diese Stoffe die Leber an, mehr Gallensäure auszuschütten. Letztere bindet sich an Nahrungsfette, sodass sich diese leichter verdauen lassen. Das ist nicht alles, was Kurkuma für unseren Magen tut. Die Pflanze wirkt entkrampfend und verhindert Blähungen, Sodbrennen und Durchfall. Des Weiteren Verstopfung, Völlegefühl und Magenkrämpfe.


Kurkuma – bei Entzündungen und Rheuma

Wie weiter oben erwähnt, ist der Hauptbestandteil von Kurkuma das entzündungshemmende Curcumin. Dieses entwickelt die gleiche Wirkung wie verschiedene pharmazeutische Mittel. Ein Beispiel hierfür ist Ibuprofen. Da Kurkuma im Gegensatz zu diesen Mitteln keinerlei toxische Wirkung aufweist, bleiben Nebenwirkungen wie die Verringerung der weißen Blutkörperchen aus. Aus diesem findet Kurkuma oftmals Anwendung bei Rheumapatienten.


Kurkuma bei Arthritis, Darmschleimhautentzündung und Morbus Crohn

Die entzündungshemmenden Inhaltsstoffe von Kurkuma wirken positiv auf arthritische Symptome. Oftmals erweisen sie sich als wirkungsvoller im Vergleich mit gängigen Arzneimitteln. Ähnliches gilt für Morbus Crohn und Darmschleimhautentzündung. Untersuchungen zeigten, dass Curcumin in der Lage ist, einer chronisch- entzündlichen Darmerkrankung entgegenzuwirken.

Kurkuma – gut für das Immunsystem

Kurkuma ist vor allem in der kalten Jahreszeit in der Lage, seine positive Wirkung auf das Immunsystem zu entfalten. Die sowohl antioxidativen als antiviralen, antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften helfen, Infektionen zu bekämpfen und ohne eine Erkältung durch den Winter zu kommen. Kein Wunder, dass die Pflanze ein traditionelles Heilmittel in Indonesien ist.

Mit Kurkuma würzen und gesund leben?

Ursächlich für die Bedeutung von Kurkuma ist die Heilwirkung der Pflanze. Kurkuma ist in der Lage, gegen Krebs zu helfen und Alzheimer vorzubeugen. Sie leitet Schwermetalle aus dem Körper, schützt die Leber und fungiert als Radikalfänger. Diese Eigenschaften entwickelt Kurkuma bei der richtigen Anwendung. Das bedeutet, zu Heilzwecken bedarf es einer täglichen Menge von drei bis Gramm Kurkuma. Ansonsten ist Kurkuma in der Regel nicht in der Lage, die beschriebenen Wirkungen zu erzielen.

Der Nachteil ist, Kurkuma schmeckt in kleineren Mengen gut, in größeren entwickelt die Pflanze einen bitteren Geschmack, sodass sie sich nicht mehr genießen lässt. Das Erfolgsrezept lautet: Kurkuma täglich mehrmals in kleinen Mengen einsetzen und diese am besten mit geschmacksmildernden Lebensmitteln wie Ingwer oder Früchte kombinieren. Auf diese Weise ist das Erreichen einer größeren Menge am Tag kein Problem und der Gesundheit steht nichts mehr im Wege.

Quelle:
https://www.kurkuma-wurzel.info
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