Ein starkes Rotes Kreuz für Schwabmünchen

Schwabmünchen - Mehr als 50 Mitglieder des Bayerischen Roten Kreuzes in Schwabmünchen kamen zur ersten Vollversammlung der Gemeinschaften seit Jahren ins Rotkreuzheim an der St. Ulrich Grundschule Schwabmünchen.

Die Gemeinschaften, das sind die Bereitschaft mit dem Sozialdienst, das Jugendrotkreuz und die Wasserwacht luden ihre Mitglieder zum gegenseitigen Austausch ein, um über aktuelle Themen und das vergangene Jahr zu berichten. „Das Bayerische Rote Kreuz ist in Schwabmünchen mit den drei Gemeinschaften, dem Katastrophenschutz und der Rettungswache so stark vertreten wie sonst nirgendwo im Landkreis“, sagt Fabian Wamser als Koordinator der Arbeitsgemeinschaft der BRK Gemeinschaften Schwabmünchen. In der Vergangenheit hätten laut Wamser die Gemeinschaften viel nebeneinander, aber zu selten miteinander gearbeitet. Das wolle man nun wieder ändern und ein starkes BRK für die Stadt Schwabmünchen und die Umgebung bilden.

Das BRK ist seit 130 Jahren fest mit Schwabmünchen und Umgebung verbunden. Aus der Stadtgeschichte und dem heutigen Stadtbild sind die Rotkreuzler nicht mehr wegzudenken. In dieser Tradition will das Rote Kreuz vor Ort weiter wachsen und eine verbundene Einheit bilden. Da sind sich die Gemeinschaftsleiter Stephan Holler (Bereitschaft), Michael Ringel (Wasserwacht) und Martin Kooss (Jugendrotkreuz) einig: von einem starken BRK profitieren vor allem die Bürgerinnen und Bürger in und um Schwabmünchen.
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