Große Vielfalt an Speisen und ein gutes Miteinander beim interkulturellen Frühstück

Beim Interkulturellen Frühstück im Pfarrzentrum St. Michael boten zwölf Nationen ein typisches Frühstück an.

Zum wiederholten Mal hatte der Verein Soldarität Eine Welt zum Interkulturellen Fairen Frühstück eingeladen. Vorstand Helmut Stapf war es gelungen, zwölf Nationen anzuwerben, die ein Frühstück anbieten.

Aus dem Iran und dem Irak, aus Aserbeidschan und Afghanistan, aus Bosnien und Kroatien, aus Nigeria und Äthiopien sowie aus weiteren Staaten stammten die Speisen. Besonders beliebt war der Chai aus Indien, der an der Theke ausgeschenkt wurde. Erstmals gab es auch frisch gebackene amerikanische Pan-Cakes.

Den Part der deutschen Küche übernahm der Schwabmünchner Weltladen mit Produkten aus der Region oder aus dem Laden. Dabei kamen die selbstgekochten Marmeladen der Mitarbeiterinnen besonders gut an.

Mit Liedern aus Kamerun und eigenen Kompositionen unterhielt Njamy Sitson aus Augsburg die Besucher. Etwa achtzig Leute nahmen am Frühstück teil, weniger als im Jahr zuvor.
Mit Jorge Inostroza-Riva konnten die Organisatoren einen besonderen Gast begrüßen. Inostroza betreut die Weltläden bei der GEPA, der größten Fairhandels-Gesellschaft Deutschlands und ist eigens aus Wuppertal angereist. Er gratulierte dem Weltladen, vertreten durch Gebhard Dischler, und dem Verein zum 20-jährigen Jubiläum mit einem Roll-up der GEPA und einer Orchidee, die vor der Veranstaltung mitFleurop abgegeben worden war.
Gerne probierten die Gäste, aber auch die einzelnen Köchinnen und Köche, was andere Nationen anboten oder auch mal, wie in Deutschland gefrühstückt wird. Auch die vielen Kinder, die mitgekommen waren, hatten ihren Spaß. Dankbar waren die Veranstalter für die Hilfe vor und nach der Veranstaltung und am Weltaden-Stand durch Mitarbeiter der Ulrichswerkstätten.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.