Tierschützer vereinigt euch!

Moorenweis, 30. September 2017. Gedankenaustausch rund um das Thema des Katzenelends in Bayern Tierschützer werden immer wieder mit einem großen Thema konfrontiert: Dem Gesetz.
Um sich über die Situation in Bayern auszutauschen und auch die erst kürzlich dazugestossenen Teammitglieder auf den aktuellsten Stand zu bringen, stand Margit Mayr aus Gersthofen bereit. Sie ist die große Initiatorin einer Petition Pro Kastrationspflicht, setzt sich ausschließlich mit Urteilen und Gesetzestexten auseinander, hilft anderen Tierschützern und -vereinen bei diesem so wichtigen Thema. 
Das Katzenelend in Bayern – man spricht von rund 300.000 verwilderten Hauskatzen – wird nicht nur durch Bauernhöfe verursacht. Private Halter, die nicht kastrieren, tragen zu der Flut an „Streunern“ bei. „Es braucht nur eine abgewanderte Kätzin aus einem Privathaushalt. Ist sie scheu und lässt sie sich nicht streicheln, wird in ihr eine Streunerin gesehen, für die sich keiner zuständig fühlt. Erst wenn sie eine neue Kolonie gründet, wird der Tierschutz gerufen. Dann heißt es für uns wieder: Wohin mit all den Babies und wer zahlt das?“ so Christiane Becker aus Fürstenfeldbruck, die ehrenamtlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zuständig ist. „Das Thema Katzenelend ist in den wenigsten Gemeinden bekannt und kaum einer hat ein offenes Ohr für unsere Anliegen. Von einer Unterstützung ist schon gar nicht die Rede.“
Befürworter der Kastrationspflicht können ihre Unterstützung mittels Unterschrift auf Margit Mayr´s Petition kundgeben.
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