Der Start ins Wettkampfjahr 2017

Das Team schwört sich ein für die bevorstehenden Kämpfe [Bild: Thomas Otte]
Schwabmünchen: Abteilung Judo - TSV Schwabmünchen |

To-Do-List für den Start ins Wettkampfjahr


 Trainerstab finden
 Ambitionierte Kämpfer ausfindig machen
 Chauffeure engagieren
 Training, Training, Training!
 Teamgeist wecken
 Freundschaften schließen
 Kämpfen & Zusammenhalten
 Platzieren
 Zufrieden nachhause fahren
AND REPEAT!
Sieht ja schon mal ganz gut aus bei den Judoka des TSV Schwabmünchen. Aber was genau ist da passiert?
Schwabmünchen. Anfang des Jahres wurde eine Kampfgemeinschaft zwischen dem TSV Schwabmünchen und dem TSV Königsbrunn gegründet, um die Judoka der Altersklasse U15 zusammenzubringen, Kontakte zu pflegen und natürlich um erfolgreich als großes Team bei Mannschaftswettkämpfen anzutreten.
Ende Februar starteten die Judoka, frisch den ersten Trainingswochen des Jahres entsprungen, zum ersten Turnier nach Kaufbeuren zur schwäbischen Mannschaftsmeisterschaft. Aber nicht nur ein gutes Technik- und Übungsrepertoire brachten die jungen Kämpfer mit, sondern mit Sandra Eckel, Reinhard Piotrowski, Martin Schmied und Ute Hartwig auch hochmotivierte Trainer und Coaches.
Am Ende erreichten sie mit viel Ehrgeiz, tollen Leistungen und einem unverwechselbaren Teamgeist den vierten Platz.
Aber es sollte noch besser kommen und zwar bei der Südbayerischen Meisterschaft in Palling. Die Königsbrunner und Schwabmünchner Judoka konnten ihren Trainerstab um Roland Klehr, Marc Schäfer und Kerstin Nimptsch noch erweitern.
Trotz starker Gegner wie einem Verkehrsstau konnten die Mannschaft noch rechtzeitig starten. Gegen die Südbayerischen Favoritenteams gaben unsere Kämpfer alles und konnten einen hervorragenden 9. Platz erstreiten.

Das TEAM bestehend aus:
Lukas und Jonas Trometer, Henrik Gall, Manuel Griesel und Adrian Schedler. (alle Schwabmünchen)
Und aus Königsbrunn: Jona Schmid, Simon Meyer, Marius Römer, Constantin Nimptsch, Luca Schaller, Georg Wastlhuber und Jonathan Keis.
fuhr sichtlich fröhlich und neugierig auf das nächste Turnier wieder in die Heimat.

Text: Sandra Eckel und Linda Laubmeyer
Bilder: Thomas Otte
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