Flüchtlinge revanchieren sich für Gastfreundschaft

Mit Spannung verfolgten beim Sommerfest in der Flüchtlingsunterkunft Stadtbergen Kinder und Erwachsenen den von Susanne Dorn erzählten Märchen. Foto: Ingrid Strohmayr
ASYL/ Mit einem „Dankeschön-Sommerfest“ revanchierten sich die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Bismarckstraße bei ihren Gastgebern für die freundliche Aufnahme in Stadtbergen. Zur Freude der Bewohner zählten auch Erster Bürgermeister Paul Metz, 2. Bürgermeister Michael Smischek, Vertreter des Stadtrats, Schulleiter Jürgen Brendel zu den Gästen, die von der multikulturellen Atmosphäre begeistert waren. Zum Sommerfest waren auch die unmittelbaren Nachbarn zum gegenseitigen Kennenlernen eingeladen, um letztendlich Vorurteile abzubauen. Mit Hilfe der Flüchtlingshilfe Stadtbergen und Asylsozialarbeiterin Susanne Donn stellten die 126 Bewohner aus Syrien, Afghanistan, Somalia, Nigeria, Pakistan ein unterhaltsames Sommerfest auf die Beine. Für Kaffee und Kuchen sorgte die Flüchtlingshilfe, die Bewohner wiederum präsentieren ein opulentes Buffet mit Spezialitäten aus ihrer Heimat, das keine Wünsche offen ließ. Aufmerksam lauschten die Kinder den Märchen, tobten sich beim Fallschirmspiel aus, während bei den Erwachsenen der kulturelle Austausch unter dem Motto der Flüchtlingshilfe „Wir leben Integration und Toleranz“ im Mittelpunkt stand. Beim gemeinsamen Tanzen, für einige Stadtberger wohl ungewohnter Musikrichtung, war beste ausgelassene Stimmung garantiert! (si)
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.