Hopfen und Malz – Gott erhalt´s!

Ein Hoch auf das Reinheitsgebot! Die CSU Stadtbergen besuchte das Hasenbräuhaus in der Kälberhalle. Von links im Bild: Erster Bürgermeister Paul Metz, Norbert Knoblich, Ernst Weis (ehemaliger Braumeister der Hasenbrauerei), Ingrid Strohmayr, Josef Kleindienst und Peter Hagspiel beim „Anstich“l. Foto: Hildegard Kleindienst
Brauhandwerk hautnah erleben! Im Rahmen einer Besichtigung informierten sich Vertreter der CSU und Frauen-Union Stadtbergen bei der Hasenbrauerei, die in der denkmalgeschützten Kälberhalle auf dem Gelände des ehemaligen alten Schlachthofs eine hochmoderne Wirtshausbrauerei betreibt. Der ehemalige Braumeister Ernst Weis führte die interessierten Stadtberger, an der Spitze Erster Bürgermeister Paul Metz mit den Stadträten Josef Kleindienst, Norbert Knoblich, Dr. Andreas Kotter und Ingrid Strohmayr, in die Geheimnisse der Braukunst ein. In der alten Tradition des "Haus-Preus" (Hausbrauereien) lässt Hasen-Bräu Augsburg seit einigen Jahren in der denkmalgeschützten Kälberhalle Bier brauen, die damit Brauerei und Gastwirtschaft in einem ist. Gebraut wird nach überlieferten Rezepturen mit Wasser aus dem 200 Meter tiefen eigenen Brunnen, Malz aus feiner Sommergerste, Hefe und Hopfen (vorwiegend aus der Hallertau), der Seele des Bieres. Hasen-Bräu gehört heute zur Tucher Bräu GmbH in Nürnberg, die wiederum zur Oetker-Gruppe und damit zur Radeberger Gruppe gehört. Zur Freude der Teilnehmer gab es zudem eine erfrischende „Zwickelprobe“ aus dem Fass im Sudhaus, bevor bei „Krustenbraten, Blaukraut und Knödel“ und den erlesenen Bierspezialitäten der Wirtshausbrauerei der Nachmittag zünftig ausklang. (si)
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.