Mit den Flüchtlingsfamilien ins Legoland

ASYL/ Auf den Ausflug ins Legoland Deutschland Resort Günzburg vor wenigen Tagen freuten sich nicht nur die Flüchtlingskinder aus der Unterkunft in der Bismarckstraße, sondern auch ihre Eltern, für die es ein ganz besonderes Erlebnis und eine höchst willkommene Abwechslung war. Dank des großzügigen Sponsorings der Lechwerke Augsburg (LEW), die nicht nur die Eintrittskarten für 100 Personen spendierten, sondern auch zwei Busse für die Hin- und Rückfahrt zur Verfügung stellte, ist der Besuch ermöglicht worden. Zur großen Freude von Asylsozialberaterin Susanne Donn, der Integrationsbeauftragten Stadträtin Ingrid Strohmayr und Barbara Hanel, Leiterin der Mutter-Kind-Gruppe schlossen sich Nachbarsfamilien aus dem Ährenhof und dem Nestackerweg an, die den Wunsch hatten, den Kontakt zu den neuen Nachbarn aus Syrien, Afghanistan und dem Irak bei einer gemeinsamen Begegnung zu vertiefen, um sich auch näher zu kommen. So hatten die kleinen und großen Besucher viel Spaß im Miniland, und bestaunten interessiert die Welt im Miniformat, die im Maßstab 1:20 mit 25 Millionen Legosteinen mit „viel Liebe im Detail“ aufgebaut ist. Weiter wurde gemeinsam das Land der Ritter, Abenteuer, Piraten oder das Reich der Pharaonen, die Junior-Fahrschule, Legofabrik, die Fahrattraktionen und schließlich der heißbegehrte Wasserspielplatz von den multikulturellen Gästen aus Stadtbergen freudig und begeistert „erobert“. (si)
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